Peters Neuigkeiten

Liebe Freunde der Wahrheit

Die seit Januar 2018 geltende EU-Zahlungsdienstleistungs-Richtlinie „PSD II“ ergänzt mit ihrem Kontoeinblicksrecht für Fremde den § 93 Absatz 1 der Abgabenordnung, welcher den Finanz- und Sozialbehörden im weitesten Sinne schon vorher einen ungezügelten Einblick in die Konten der Bürger erlaubte.

Mit der EU-Richtlinie dürfen jetzt auch sogenannte Drittanbieter wie z.B. Kreditkartenfirmen, Zahlungspartner im elektronischen Zahlungsverkehr u.a. – also ein kaum einzugrenzender Personenkreis – die Konten einzelner Bürger einsehen und durchforsten. Neben den staatlichen Behörden und seriösen Zahlungsverkehrsanbietern können damit u.U. auch unseriöse Firmen sämtliche Transaktionen einzelner Bürger überwachen und ausspähen.

Die neuen Überwachungsmöglichkeiten des Zahlungsverkehrs der Bürger stellen damit einen weiteren Schritt zum totalitären Staat dar. Einerseits beschränkt der Staat den Bargeldgebrauch – der noch eine anonyme, persönliche Freiheit garantierte – und andererseits genehmigt er sich immer weitgehendere Kontroll- und Eingriffsmöglichkeiten in den bargeldlosen Zahlungsverkehr der Bürger, ohne daß es vorheriger richterlicher Anordnungen, krimineller Verdachtsmomente oder Ähnlichem bedarf.

Dies ist ein weiterer, eklatanter Eingriff in die Intimsphäre der Bürger, der praktisch ohne politische Diskussion und gegen gravierende Bedenken von Datenschützern eingeführt und umgesetzt wurde.

Besonders problematisch werden diese erweiterten Überwachungs- und Eingriffsmöglichkeiten des Staates vor dem Hintergrund, daß sich dieser selbst kaum mehr an Recht und Gesetz hält (z.B. bei der Flüchtlingspolitik oder durch Nichtanwendungserlasse höchstrichterlicher Urteile etc.). Wo sind die einst die Bürger begeisternde Freiheit und Demokratie in Deutschland geblieben?

Kontoabfragen auf immer neuen „Höchstständen“

Als im Jahr 2005 die damals rot-grüne Bundesregierung mit der Einrichtung des zentralen Bankkontound Depotregisters und den entsprechenden Abfragemöglichkeiten die Aushöhlung des Bankgeheimnisses in Deutschland entscheidend vorantrieb, hieß es noch: „Die Abfragen von Bankkonten sollen eine Ausnahme bleiben“.

Doch im Interesse einer besseren Bekämpfung von Terrorismus, Steuerhinterziehung und Schattenwirtschaft seien diese Abfragemöglichkeiten unumgänglich.

Inzwischen haben manche der vorgenannten Straftatbestände eher zu- als abgenommen und die Zahl der Anfragen hat mit mehr als 690.000 Vorgängen im Jahr 2017 einen neuen Höchststand erreicht.

Allein gegenüber dem Jahr 2017 bedeutet dies eine Zunahme von rund 330.000 Abfragen, also fast eine Verdoppelung! abfrageberechtigt sind im wesentlichen Finanzämter, Jobcenter (wegen der Hartz IV-Zahlungen) und die Gerichtsvollzieher.

Vor allem letztere sollen diese Möglichkeit für sich entdeckt haben, seitdem sie auch bei Forderungen von weniger als 500 € auf das Zentralregister zurückgreifen dürfen.

Anbei ein Artikel von Michael Mannheimer zum Nachdenken.

Aber wie immer, nicht glauben sondern recherchieren und die Wahrheit vertiefen.

Aufwachen, Aufwachen, Aufwachen!!!!!

Viel Spaß

Gruß

Peter

Zitat des Tages:

„Das Bankgeheimnis ist eine der tragenden Säulen unseres Wirtschaftssystems.“
―Eberhard von Brauchitsch

Meine Bitte an euch: Verteilt bitte die Neuigkeiten per Email oder soziale Medien an andere!!!            Danke.


Gottfried Curio (AfD) über Deniz Yücel

Der Bürger als gläserner Bankkunde

Ab Januar 2018 muss Ihre Bank fremden Dienstleistern Zugriff auf die Daten Ihres Bankkontos gewähren. Verantwortlich dafür ist eine neue EU-Richtlinie. Das Bankgeheimnis wird de facto völlig abgeschafft, die Nachfrage nach Kryptowährungen dürfte explodieren.

Seit dem 25. Juni 2017 dürfen Finanzbehörden auch sogenannte Sammelauskunftsersuchen stellen „über eine ihr noch unbekannte Anzahl von Sachverhalten mit dem Grunde nach bestimmbaren, ihr noch nicht bekannten Personen“ (§ 93 Abs. 1a der Abgabenordnung).

Die Finanzbehörde kann damit jeder beliebigen Bank die Auflage stellen, ihr sämtliche Konten von Personen offenzulegen, die bestimmte Kriterien erfüllen. Welche Kriterien das sind, ist im Gesetzestext nicht näher definiert.

Bedingung ist zwar, „dass ein hinreichender Anlass für die Ermittlungen besteht und andere zumutbare Maßnahmen zur Sachverhaltsaufklärung keinen Erfolg versprechen“. Aber das bedeutet eben nicht, dass gegen die Personen, deren Kontodaten eingesehen werden, auch Verdachtsmomente bestehen müssen.

Es reicht aus, wenn die Finanzbehörde ganz abstrakt „hinreichenden Anlass für Ermittlungen“ sieht – und zwar völlig egal, gegen wen und warum,

erklärt Olivier Baron.

Aber die schleichende Abschaffung des Bankgeheimnisses geht noch weiter:

Ab Januar 2018 muss Ihre Bank nicht nur den Behörden, sondern auch privaten Finanzdienstleistern Zugang zu sämtlichen relevanten Daten ihres Bankkontos (inklusive Kontostand und Transaktionen) gewähren.

Verantwortlich dafür ist die neue EU-Richtlinie Payment Services Directive 2 (PSD2), die Banken dazu verpflichtet, eine Schnittstelle zu schaffen, über die Drittanbieter Zugriff auf Ihre Kontodaten erhalten.

Ab sofort sind Sie so gläsern, wie Glas nur sein kann

Alles was sie kaufen, verkaufen, jede einzelne Aktion, die sie über Banken abwickeln, könnten Sie ab sofort auch direkt an das Finanzamt oder die Polizeibehörden melden. Denn denen bleibt seit Beginn dieses Jahres nichts verborgen.

Vom Kauf eines Kaugummis, eines Whiskey oder von Kondomen wissen die bereits wenige Minuten, nachdem sie diese Käufe getätigt haben. Wenn sie ihre Wohnung renovieren und sich bei OBI oder BAUHAUS Materialien besorgen, kann es sein, dass sie wenige Tage später unangemeldeten Besuch von der Polizei bekommen: diese wird nachprüfen, ob sie die Renovierung auch allein machen -oder Kräfte dafür eingestellt haben. Und ob diese angemeldet, versteuert und versichert sind.

Eine Bekannte, die ihrer nach Australien ausgewanderten Tochter mehrmals in größeren Zeitabständen 5.000 euro überwiesen damit keines der geltenden Gesetze übertreten hat, wurde von der Bank schriftlich gefragt, zu welchem Zweck sie diesen Betrag überwies und woher sie dieses Geld, was seit Jahren auf der Bank angelegt war, habe. Begründung der Bank: Sie sei wegen neuer Gesetze der Polizei wegen solcher Transaktionen auskunftspflichtig.

AfD: „BRD-Führungsclique krimineller als die kommunistische DDR!“

Freiheit? Das war einmal. Dank der kriminellsten Regierung seit der DDR (AfD: „Peter Boehringer (AfD): „BRD-Führungsclique inzwischen KRIMINELLER als die kommunistische der DDR, die ja schlimm genug war.“ leben wir in einer Diktatur. Dank der Tatsache, dass die DDR-Linken sich eines der technologisch höchstentwickelten Länder – unsere alte BRD – gekapert haben , haben sie auch die Möglichkeit, ihre Diktatur mit technischen Errungenschaften wesentlich umfassender zu gestalten es sie es in der DDR konnten.

Rettung in letzter Sekunde kommt von den Kryptowährungen

Doch es gibt einen Ausweg: die Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum oder Litecoin – also ausgerechnet Währungen ohne Bargeld – werden uns von der Diktatur der staatlichen und internationalen Währungs-Giganten befreien können. Kryptowährungen sind Geld bzw. Fiatgeld in Form digitaler Zahlungsmittel. Bei ihnen werden Prinzipien der Kryptographie angewandt, um ein dezentrales und sicheres Zahlungssystem zu realisieren. Sie werden im Gegensatz zu Zentralbankgeld bis heute ausschließlich durch Private geschöpft.

Durch kryptographisch abgesicherte Protokolle und dezentrale Datenhaltung ermöglichen Kryptowährungen einen digitalen Zahlungsverkehr ohne Zentralinstanzen wie etwa Banken. Dabei repräsentiert der Besitz eines kryptologischen Schlüssels das Eigentum von ebenfalls kryptologisch signiertem Guthaben in einer gemeinschaftlichen Blockchain

In der Regel wird eine vorher festgelegte Anzahl an Währungseinheiten durch das gesamte System gemeinschaftlich erzeugt, wobei die Rate vorher festgelegt und veröffentlicht bzw. durch den kryptographischen Modus der Erzeugung limitiert ist.

Damit besteht ein wesentlicher Unterschied der meisten Kryptowährungen zum alltäglich geläufigen Geld darin, dass eine einzelne Partei nicht alleine in der Lage ist, die Produktion von Währungseinheiten zu beschleunigen, zu beeinträchtigen oder in irgendeiner Weise wesentlich zu missbrauchen. Kryptowährungen benötigen keine Notenbanken und unterstehen insofern keiner Behörde oder sonstiger Organisation. Durch ihren dezentralen Aufbau besitzen Kryptowährungen damit im Gegensatz zum Zentralbankgeld in der Regel keinen Single Point of Failure, der die Währung gefährden oder auch nur manipulieren könnte.

Schon jetzt sind Zentralbanken über den unaufhaltsamen Aufstieg von Kryptowährungen alarmiert. Es bildet sich ein zunehmend wichtiger Geldmarkt, der sich der Kontrolle von FED, EZB und IWF entzieht. Vor wenigen Tagen warnte gar die Bundesbank davor, dass diese Kryptowährungen die Souveränität der staaten über ihr Geld beenden könnten.

Das Gute ist: staaten können diese Währungen zwar verbieten, aber es wird nichts nutzen. Der Kryptomarkt ist völlig unabhängig von jedem Eingriff irgendwelcher Staaten, nicht einsehbar und nicht manipulierbar.

Ich wurde erst vor wenigen Wochen auf dieses revolutionäre Währungssystem (welches sich besonders in der „Dritten Welt“ exlosionsartig ausbreitet) aufmerksam gemacht – und habe sofort darauf meinen Lesern die Möglichkeit geboten, mir ihre Spenden völlig anonym per Bitcoin zu überweisen. Die alte (kostenlose) Bank-Überweisung gilt jedoch weiter.

Fazit: Wo viel Schatten ist, muss auch viel Licht sein. Man muss die Lichtquelle nur finden.

 

http://wahrheitfuerdeutschland.info

Wahrheitsvideo

 

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