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Liebe Freunde der Wahrheit

An Schäuble sieht man, wie verrottet unser politisches Establishment ist

Natürlich hat Schäuble nicht gesagt, dass wir vom Nationalsozialismus lernen können. Aber er hätte es sagen können. Denn seine Aussage über den Islam, die Thema des vorliegenden Artikels ist,  steht der obigen, bewusst provokativ gehaltenen Überschrift, in nichts nach. Tatsächlich hat Schäuble folgendes gesagt:

„Wir können von Muslimen lernen“ – Im Islam würden „sehr viele menschliche Werte sehr stark verwirklicht“

Anbei ein Artikel von Michael Mannheimer zum Nachdenken.

Aber wie immer, nicht glauben sondern recherchieren und die Wahrheit vertiefen.

Aufwachen, Aufwachen, Aufwachen!!!!!

Viel Spaß

Gruß

Peter

Zitat des Tages:

„Gute Menschen brauchen keine Gesetze, um gezeigt zu bekommen, was sie nicht dürfen, während böse Menschen einen Weg finden werden, die Gesetze zu umgehen.“  Platon

ie Neuigkeiten per Email oder soziale Medien an andere!!!            Danke.


Razzia im Bundesgesetzblatt: 13 Andenken an die Nazis gefunden – und jetzt?

Denn wer wie Schäuble den Islam im Jahre 2017

  • 16 Jahre nach 9/11,
  • 16 Jahre nach über 30.000 Terrorakten in über 70 Ländern mit Millionen Toten und Schwerverletzten,
  • wer eine solche Aussage nach all den tausenden deutschen und europäischen Opfern durch eingewanderte Moslems nach Europa trifft,
  • nach all den Verlautbarungen von Islamverbänden, die sich für die Demokratie nur so lange einsetzen, wie Moslems in der Minderheit seien,
  • wer eine solche Aussage trifft angesichts der umfassendsten Aufklärung, die es über den Islam jemals gegeben hat,
  • die darin gipfelt, dass der Islam eine zutiefst frauenfeindliche, rassistische genozidale Theokratie ist,
  • welche das Töten sog. „Ungläubigen“ zur heiligen Pflicht jedes Moslems erhebt
  • und jedem Moslem, der Ungläubige tötet, mit den höchsten Weichen – dem Paradies einschließlich ewigem sexuellen Vergnügen mit gleich 72 Jungfrauen – belohnt,
  • der würde sich auch für den Rassismus und die Barbarei des Nationalsozialismus einsetzen – hätte er nur in jene Zeit gelebt.

Schäuble müsste wegen seiner Aussage  von einer gesunden Gesellschaft politisch umgehend geächtet werden – und sich gezwungen sehen, seinen Hut zu nehmen. Dass ein solcher Mensch jedoch weiterhin unbescholten und angegriffen in der Regierung sitzt, sagt alles aus über den Staat, in dem wir leben. Dieser ist in seinen Fundamenten so verrottet wie die Religion, die er verteidigt und deren Anhänger  er millionenfach in sein Land holte.

***

 

Von Michael Mannheimer, 26.5.2017

Finanzminister Schäuble (CDU): „Wir können von Muslimen lernen“ – Im Islam werden „sehr viele menschliche Werte sehr stark verwirklicht“

Das sagte Schäuble tatsächlich. An Schäubles Aussage über den Islam erkennt man, wie kaputt unser politisches Establishment ist. Doch Schäuble sagte noch viel mehr über die gefährlichste Religion der Weltgeschichte (Tarnname: „Religion des Friedens“), so dass man als jemand, der den Islam kennt, mit offenem Mund fassungslos vor den Aussagen eines der einflussreichsten Politikers Deutschlands und Europas steht. Im Islam würden, so Schäuble

„sehr viele menschliche Werte sehr stark verwirklicht“. Damit meine er „auch die Toleranz“.

„Ich glaube zum Beispiel, dass Juden über Jahrhunderte in islamisch geprägten Ländern weniger zu leiden hatten als in christlich geprägten Ländern“.

Der erste Satz ist ethisch gesehen kompletter Unsinn – der vorne wie hinten nicht stimmt. Denn weder hat der Islam erkennbare „menschliche“ Werte – noch gibt es bei ihm eine auch nur in Ansätze  zu spürende Toleranz.

Der zweite Satz ist inhaltlich so völlig daneben, dass man es kaum glauben mag, einen solchen von einem führenden Politfunktionär Deutschlands hören zu müssen. Denn damit vergleicht Schäuble Schlechtes mit noch Schlechterem – und macht das Schlechte am Ende zum Guten. Genausogut könnte er einen Vergewaltiger als den „besseren“ bezeichnen, weil dieser sein Opfer nur eine Stunde lang und nicht einen ganzen Tag vergewaltigt habe wie ein zweiter Mit-Vergewaltiger.

Schäuble: „Wer den Islam nicht als Teil Deutschland anerkenne, taugt nichts als Politiker“

Die Aussage, der Islam sei „ein Teil Deutschlands geworden“, sei „eine nüchterne Sachverhaltsfeststellung“.

„Wer ihn bestreitet, bestreitet die Wirklichkeit und ist deswegen kein tauglicher Politiker“

so Schäuble. (afp)

Man fragt sich, ob er es wirklich so meint. Man fragt sich, ob dieser Uralt-Politiker, der so gut wie alle politischen Resorts außer dem des Bundeskanzlers betreut hat, wirklich so dumm oder ahnungslos sein kann, sich in dieser Weise für den Islam stark zu machen. Man fragt sich ferner, wie es sein kann, dass ein politisches Urgestein nicht zwischen der Tatsache, dass Moslems in Deutschland leben – und einer ganz anderen Frage, ob damit auch ihre Religion automatisch zum Teil Deutschland gehören würde, nicht unterscheiden kann.

Oder würde Schäuble etwa aus der (fiktiven) Tatsache, dass in Deutschland 2 Millionen echte Nazis (oder Satanisten) leben würden, auch schlussfolgern, dass der Nationalsozialismus (bzw. Satanismus) ebenfalls ein Teil Deutschlands sei?

Nun, das würde er nicht. doch dieser Schutzinstinkt fehlt der politische Kaste offenbar dann, wenn es sich um eine Religion handelt. Es wird davon ausgegangen, dass Religionen a priori alle prinzipiell gleich seien: Sie holen das Gute im Menschen hervor – und versuchen, seine schlechten Anteile in Schach zu halten.

Das mag für den Buddhismus, das Christentum (nicht die Kirche!), den Hinduismus und zahlreiche weitere Religionen zutreffen. Es trifft jedoch nicht für den Islam zu. Bei diesem ist esse gar umgekehrt. Ein US-Philosoph meinte zu diesem sinngemäß: Jede Religion hat gute und schlechte Menschen. Um aber aus einem guten einen schlechten Menschen zu machen, bedarf es einer Religion wie dem Islam.

  • 2.000 Befehle in Koran und der Sunna
  • unzählige Fatwas
  • und noch unzähligere Predigten rufen Moslems seit 1400 Jahren dazu auf, „Ungläubige“ zu töten, wo immer man auf sie träfe.
  • Moscheen tragen die Namen der größten „Ungläubigen“-Schlächter
  • und islamische Staaten verherrlichen ihre Dschihadisten (westlicher Täuschbegriff: „Terroristen“) als Volkshelden.
  • Der Islam ist zudem die einzige gegenwärtige Religion, die ein nur selektives Menschenrecht kennt:
  • Menschenrechte gelten nur für Moslems. Nicht für Nichtmoslems.
  • Dies ist das Fazit der Kairoer Menschenrechtserklärung, auf die ich hier nicht näher eingehen will (es wurde so oft darüber berichtet).
  • Und der Islam ist die einzige gegenwärtige Religion, die ein nur selektives Tötungsverbot kennt: Verboten ist, dass ein Moslems einen anderen Moslem tötet.
  • Nicht verboten ist, dass ein Moslem einen Nichtmoslem tötet.

Es ist genau umgekehrt: Wer die Wahrheit über den Islam nicht kennt, hat in der Politik nichts verloren

Solch fundamentalen Erkenntnisse scheinen bei einem Großteil der „Elite “ Deutschlands immer noch nicht angekommen zu sein. Sie verbergen ihre Ahnungslosigkeit über den Islam mit angelesenen, aber niemals überprüften Falschmeldungen zu den Kreuzzügen und zum angeblich toleranten Cordoba-Islam. So gut wie jeder „Intellektuelle“, mit dem ich über den Islam spreche (meist Lehrer, Ärzte, Sozialarbeiter, Soziologen), führt diese beiden Schimären als Beweise dafür an, dass der Islam angeblich eine friedliche Religion ist – und er von Christen angegriffen wurde.

Es war jedoch genau umgekehrt:

  • Über 550 Jahre lang waren weite christliche Gebiete Europas in der Hand der Türken – die dort hunderttausende Christen töteten, pfählten, enthaupteten.
  • Türkische Soldaten des Osmanischen Reiches führen in diesen 550 Jahren Besatzung weiter Gebiete Südosteuropas insgesamt 170 Jahre Krieg gegen das christliche Europa.
  • Es waren Türken, die das christliche Byzanz eroberten
  • und es waren ebenfalls Türken, die so gut wie alle Christen in diesem riesigen Gebiet töteten oder zwangsislamisierten. Heute leben gerade noch 0,2 Prozent Christen in der Türkei.
  • Es waren Türken, die Wien, Prag, Budapest, Belgrad und zahllose andere christliche Städte angriffen – und wenn sie diese erobern konnten, ein Blutbad unter den Christen errichteten.
  • Es waren Türken, die hunderttausende christliche Buben und Mädchen entführten.
  • Erste wurden nach ihrer grausamen Kastration (die nur 20 Prozent überlebten) zu Janitscharen ausgebildet, jenen Elitetruppen, die in den ersten Reihen der Türkenkriege vor Wien kämpften.
  • Letztere wurden  an die türkisch-atabische Serails verkauft – als Sexsklavinnen mit weißer Haut und blondem Haar erzielten sie Höchstpreise auf den türkisch-arabischen Sklavenmärkten.

Weiße Sklavinnen – vom Koran als „gerechte Beute“ für Dschihadisten erlaubt

Meine persönlichen Diskussionen mit Deutschland „Elite“ gehen stets gleich aus: Nachdem das ideelle Kunstgebäude der  „Intellektuellen“, die meine Aussagen während der Diskussion in Google überprüfen und zu ihrem Entsetzen allesamt bestätigt finden, in sich zusammenzubrechen droht, ergriffen sie alle – ohne Ausnahme – die Flucht. Und oft war diese Flucht gleichbedeutend mit dem Ende einer oft jahrzehntelangen Freundschaft verbunden.

Die Lüge von der islamischen Toleranz

Der Islam kennt  nur eine Toleranz: Die „Toleranz“, den Islam annehmen und sich ihm widerspruchslos unterwerfen. Ein solcher Toleranzbegriff ist jedoch in Wahrheit die Nihilierung desselben. Das arabische Wort „Islam“ heißt etymologisch auch nicht, wie uns manche moslemische Apologeten im Fernsehen vorlügen, „Frieden“, sondern „Unterwerfung„.

Wer den Islam verlässt, begeht bis heute  das schwerste Verbrechen: Und muss zwingend getötet werden. Religiöse Toleranz ist im Islam nicht nur unbekannt, sondern undenkbar. Dazu gibt es unzählige Fatwas (der grammatisch korrekte Plural von Fatwa heißt „Fatawa“).

Der ausgewiesene Islamexperte Helmut Zott schrieb dazu:

Da schon im Ursprung und an der Wurzel des Islams die Forderung erhoben wird, dass alle Menschen im Auftrage Allahs, in welchen Ländern sie auch leben und welcher Religion sie auch angehören mögen, Muslime werden müssen, ist der permanente Kampf und religiöse Krieg zur Unterwerfung Andersdenkender unter das Gesetz Allahs ein Wesenszug des Islams.

Der Djihad nach außen, um den islamischen Machtbereich zu erweitern, und der Djihad nach innen, um die Macht zu erhalten oder die Machthaber zu beseitigen, die sich weigern, nach den Regeln der  Scharia  zu regieren, sind beide untrennbar verknüpft mit Krieg, Gewalt und Intoleranz.

Der  Islam  kann von seinem Grundverständnis her nicht tolerant gegenüber Ungläubigen sein.

Ali Dashti charakterisiert die Anfänge in Medina treffend mit den folgenden Worten:

„Abgesehen von den dreizehn Jahren, in denen der Prophet seine Botschaft in Mekka verkündete, ist die Geschichte des Islams unbestreitbar eine Aufeinanderfolge von Gewaltanwendungen und Machtergreifungen.

Solange der Prophet am Leben war, wurde Gewalt in erster Linie für die Verbreitung des  Islam  und seiner Festsetzung unter den Götzendienern eingesetzt. Nach seinem Tod war der Kampf um Macht und Führerschaft der Beweggrund für immer neue Gewalt“
(Ali Dashti: „23 Jahre“; S. 325).

Toleranz gegen Ungläubige und anders Denkende, die ja allein durch ein vom Glauben abweichendes Denken zu Ungläubigen werden, ist im Grundverständnis des Islams nicht veranlagt. Sie gehört, im Gegensatz zum Christentum, nicht zu den Glaubensgrundlagen und wurde nur den Ungläubigen abverlangt, aber sowohl in der Geschichte als auch in der Gegenwart niemals durch Muslime selbst verwirklicht.

„In keiner Phase ihrer Geschichte jedoch, und dies gilt es festzuhalten, waren die Muslime in der Lage, den Dominanzzwang des  Islam  zu durchbrechen und den Dhimmis Lebensbedingungen ohne Repressalien zuzugestehen“
(Dr. Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“; S.70).

 Doch dessen ungeachtet wird der Islam bis heute als „tolerant“ und sogar friedfertiger als das Christentum dargestellt – wie auch das Zitat des damaligen US-Präsidenten Barack Hussein Obama (ein Geburtstmoslem) bei seiner vollkommen verlogenen Rede über die angebliche Friedfertigkeit des Islam („Der Islam hat eine stolze Tradition von Toleranz“) vor Studenten der Kairoer Universität im Jahre 2009 beweist (s.Foto links).

Von islamischer Seite wird immer wieder das Zitat aus der fünften Sure des Korans als „Beweis“ vorgetragen, wie hoch doch der Wert des menschlichen Lebens im Islam veranschlagt wird:  Imame und geladene Moslems in westlichen Talkshows zitieren unentwegt die Sure 5, in welcher es – angeblich – heißt, dass, wer einen Menschen tötet, sich so verhält, als habe er die ganze Welt getötet.

Bei näherer Betrachtung erweist sich auch diese schöne Behauptung als purer Etikettenschwindel. In dieser 5. Sure ist im Rahmen der biblischen Nacherzählung von „Kain und Abel“ folgendes zu lesen:

„Daher haben Wir (Allah) den Kindern Israels vorgeschrieben: dass, wer einen umbringt, … sei es so, als habe er alle Menschen umgebracht. Wer aber andererseits eines einzigen Menschen Leben rettet, nur einen am Leben erhält, sei es, als habe er das Leben aller Menschen erhalten“ (5; 33 nach Ludwig Ullmann).

Man erhebt dieses Zitat kurzerhand zur islamischen Maxime, obwohl hier keine Rede ist von einer für Muslime verbindlichen Aussage Allahs, denn diese Vorschrift richtet sich an die „Kinder Israels“ und ist im Talmud zu finden (Talmud Babyl. Synhedrin fol. 37a – nach Lazarus Goldschmidt).

Doch schon drei Zeilen nach dieser biblischen Nacherzählung folgt originales islamisches Gedankengut, das einen ganz anderen Geist atmet:

„Doch der Lohn derer, welche sich gegen Allah und seinen Gesandten empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein: dass sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder dass sie aus dem Lande verjagt werden. Das ist ihre Strafe in dieser Welt, und auch noch in jener Welt wartet ihrer große Strafe“
(5; 34 nach Ludwig Ullmann).

Wie die Höllenqualen dann im Jenseits aussehen, erfahren wir, ausgemalt mit sadistischer Wonne, an vielen Stellen des Korans, so auch in der 4. Sure, etwas genauer: „Die, welche unseren Zeichen nicht glauben, werden an Höllenflammen braten, und sooft ihre Haut verbrannt ist, geben Wir (Allah) ihnen andere Haut, damit sie umso peinlichere Strafe fühlen; denn Allah ist allmächtig und allweise“ (4; 57 nach Ludwig Ullmann).

Es handelt sich also eindeutig um Takiya, d.h. um Lüge und beabsichtigten Betrug zur Verdummung der Ungläubigen, wenn vorgegaukelt wird, ein Beweis für die ethische Überlegenheit und die Friedlichkeit des Islams sei eben dieses Wort (5; 33 nach Ludwig Ullmann) aus dem Koran.

Helmut Zott, in: https://bpeinfo.wordpress.com/2009/05/26/mit-dem-zweiten-verschleiert-man-besser/

Die Lüge vom angeblich toleranten Andalusien

Erst 1492 – nach 700-jähriger brutaler Herrschaft des Islam – gelang es den Spaniern in ihre Requonqista, ihr Land wieder zurückzuerobern

Die Saga vom angeblich Goldenen Zeitalter in Andalusien entstammt ausschließlich von arabischen Quellen – und ist nach dem Stand der heutigen Wissenschaften falsch. Immer wieder wird uns erzählt, dass die ersten beiden Jahrhunderte des spanischen Emirats, das angeblich im Jahr 756 von Abd‘ er Rahman gegründet wurde, ein echtes „Goldenes Zeitalter“ der spanischen Geschichte war.

Und in der Tat, der Überfluss und Wohlstand Spaniens zu dieser Zeit steht in starkem Kontrast zur Armut und Ignoranz des christlichen Europa in derselben Zeit.

Das Bild, das von Wissenschaftlern wie dem britischen Historiker Moss gezeichnet werden, stammt jedoch ohne Ausnahme von arabischen Analysten, die von Cordoba behaupten, es sei eine Stadt mit einer halben Million Einwohner und dreitausend Moscheen, sowie 113.000 Häusern und 300 öffentlichen Bädern gewesen – und das, ohne die 29 Vorstädte zu zählen, die die Metropole umgeben haben.

In den letzten sechzig Jahren wurden große Anstrengungen unternommen, um diese angeblich  erstaunliche Zivilisation zu erforschen – bis jetzt ohne Ergebnis. Archäologen haben beinahe nichts gefunden, beinahe keine Ziegelsteine oder Inschriften für die ersten beiden Jahrhunderte der arabischen Herrschaft in Spanien.

Zwischen 711 und 911 gibt es fast nichts Substantielles, erst Anfang 925 oder 930. Nach Angaben des renommierten Archäologieführers von Oxford haben ausgedehnte Ausgrabungen in Cordoba hinsichtlich der arabischen Kontrolle des Landes folgendes ergeben:

Einen Teil einer südwestlichen Stadtmauer, ungefähr aus dem neunten Jahrhundert. Einen kleine Badekomplex aus dem 9./10. Jahrhundert. Einen Teil einer umayyadischen Moschee (9./10. Jahrhundert) Das ist alles was man aus zwei Jahrhunderten Stadtgeschichte mit angeblich einer halben Million Menschen finden kann.

Wenn wir im Unterschied dazu das romanische London betrachten, eine Stadt, die noch nicht einmal ein Zehntel der Größe gehabt haben soll, die Cordoba im achten und neunten Jahrhundert hatte, dann findet man dort Dutzende archäologischer Stätten. Und sogar die drei oben genannten Ausgrabungen werfen noch Fragen auf.

Realistischerweise sollte man davon ausgehen, dass die Einwohnerzahl im späten elften Jahrhundert nicht mehr als 40.000 Menschen betragen hat. Und diese Siedlung wurde direkt auf der römischen und visgothischen Stadt erbaut, die schon eine ansehnliche Bevölkerung hatte.

Spanische Muslime besetzten römische Villen und Paläste – und behaupteten später, es wären islamische Bauten gewesen

Wir wissen, dass die römischen und visigothischen Villen und Paläste und Bäder einfach von den Muslimen besetzt wurden, oftmals wurden sie ein wenig verändert. So viel zur “riesigen Metropole“ Cordoba des achten bis zehnten Jahrhunderts.

Das restliche Spanien wurde ebenfalls sehr eifrig durchkämmt, lieferte aber auch nur dünne Beweise. Ein paar Siedlungen hier und dort und einige wenige Fragmente wie Tonscherben, die nicht genau zu datieren sind. Insgesamt listet der Oxford Führer ganze elf Stätten und Individualgebäude im ganzen Land auf. (Bei Dreien davon handelt es sich um die oben Erwähnten aus Cordoba).

Diese magere Anzahl steht in scharfem Kontrast zu den hunderten Ausgrabungsstätten und Strukturen aus der visigothischen Epoche – einer vergleichbaren Zeitspanne. Würden wir die gleichen Maßstäbe anlegen wie bei den muslimischen Spuren, dann kämen wir auf Tausende visigothischer Funde. (Quelle:  Quelle: EuropeNews • 26 Juni 2013, Exzerpt: Emmet Scott / New English Review)

Was bedeutet das nun?

Welche Interpretation wir auch zu Grunde legen, eins ist klar: Die opulente und raffinierte islamische Zivilisation des siebten bis zehnten Jahrhunderts, die bis jetzt neben das dunkle, unwissende und verarmte Europa gestellt wurde, ist ein Mythos.

Wenn im zehnten Jahrhundert von islamischen Städten die Rede ist, dann sind sie in Größe und Standard den gleichaltrigen Städten des christlichen Europa sehr ähnlich. Unser gesamtes Verständnis der europäischen und nahöstlichen Geschichte vom siebten zum zehnten Jahrhundert muss radikal neu überdacht werden.

Hartmut Kraus, der einzige mir bekannte Linke, der sich öffentlich kritisch zum Islam äußert und ein echter Kenner dieses totalitären Kriegs- und Eroberungskults ist, schreibt in seinem Werk:  „Islam, Islamismus, muslimische Gegengesellschaft. Eine kritische Bestandsaufnahme“ über das scheinbar unausrottbare Märchen des angeblich „toleranten“ andalusischen Islam wie folgt:

„Im Gegensatz zu apologetischen Legenden war auch die islamische Herrschaft in Spanien (711-1492) keinesfalls eine Periode der Toleranz und friedlich-gleichberechtigten Koexistenz.

Wie im gesamten islamischen Herrschaftsgebiet kam es auch hier immer wieder zu Aufständen, Niederschlagungen dieser Aufstände, größeren und kleineren Kriegen zwischen angrenzenden Hoheitsgebieten, Strafaktionen mit zahlreichen Opfern, Zerfall von Dynastien infolge ethnischer Streitigkeiten innerhalb der jeweiligen Militärverbände etc.

Im Emirat und späteren Kalifat von Cordoba hatte sich schon recht bald unter al-Hakam I. (796-822) die besonders strenge malikitische Rechtsschule etabliert. Im Jahr 797 richtete al-Hakam I. ein Massaker mit tausenden Toten unter den Edlen Toledos an, die er zu einem Festmahl in den Alcázar bitten und dann umbringen ließ.

Im Jahr 818 brach in Cordoba eine „Vorstadt-Revolte“ aus, an der sich auch Handwerker, Plebejer und Bauern der umliegenden Orte beteiligten. Der Aufstand wurde von den Truppen al Hakams I. grausam niedergeschlagen, die Vorstadt vollständig zerstört, viele Menschen hingerichtet und die gesamte Einwohnerschaft der Vorstadtquartiere ausgewiesen.

Die Unterdrückung und Tributbelastung der Nichtmuslime führte zwischen 851 bis 859 erneut zu öffentlichen Schmähungen des Propheten und des Islam – „teils von klerikaler, teils von laizistischer Seite“ (Singer 1987, S.278) -, woraufhin 45 Todesurteile ausgesprochen und vollstreckt wurden.

Ein weiteres Zeichen der repressiven Intoleranz der muslimischen Herrschaftsträger war die ständige Abwanderung von christlichen Klerikern und Mönchen, die in der Zeit von 910-940 ihren Höhepunkt erreichte.

„Es besteht kein Zweifel, dass sich die Neumuslime, ob zu Recht oder Unrecht, benachteiligt und ungerecht behandelt vorkamen und, obwohl sie Muslime waren, genauso wie die Christen die verstärkte Orientalisierung von al-Andalus als Bedrohung empfanden. Ihr erwachender Widerstand war eine Reaktion auf die Drohung einer gründlicheren Islamisierung.“(ebenda, S. 279)

Der den „Dhimmis“ („schutzbefohlenen“ Nichtmoslems die in Wahrheit Opfer einer islamischen „Schutzgelderpressung“ waren) aufgezwungene erniedrigende Status und die Konfiszierung ihres Landes provozierte im als „tolerant“ gepriesenen Andalusien viele Revolten, die mit Massakern bestraft wurden, wie in Toledo (761, 784-86, 797). Nach einer anderen Revolte in Toledo im Jahre 806 wurden siebenhundert Einwohner hingerichtet. Die berühmte Islamwissenschaftlerin Bat Ye’or berichtet über den  islamischen Terror in Spanien wie folgt:

In Saragossa brachen zwischen 781 und 871 Aufstände aus, ebenso in (805), in Merida (805-813, 828 und das darauffolgende Jahr, und später 868) und wieder in Toledo (811-819). Die Aufständischen wurden gekreuzigt, wie in Qur’an Vers 5.33* vorgeschrieben.

Die Revolte in Cordoba vom Jahre 818 wurde durch drei Tage dauernde Massaker und Plünderungen niedergeschlagen, wobei 300 Honoratioren gekreuzigt und 20.000 Familien vertrieben wurden.

Fehden zwischen den verschiedenen Bevölkerungsteilen waren in den andalusischen Städten an der Tagesordnung: Arabische und berberische Kolonisten, zum Islam konvertierte Iberer (Muwalladun) und christliche Dhimmis (Mozarabs).

Es gab selten Perioden des Friedens im Emirat von Cordoba (756-912), auch später nicht. Al-Andalus verkörperte das Land des Dschihad in Reinkultur

Einmal, manchmal zweimal im Jahr wurden Überfallexpeditionen ausgesandt, um die christlichen Königtümer im spanischen Norden, die Baskengebiete oder Frankreich und das Rhonetal zu verwüsten und Beute und Sklaven heimzubringen.

Andalusische Korsaren überzogen die sizilianischen und italienischen Küsten mit Angriffen und Invasionen, stießen bei ihren brandschatzenden Raubzügen sogar bis zu den Ägäischen Inseln vor. Tausende von Menschen wurden als Sklaven nach Andalusien verschleppt, wo der Kalif eine Miliz aus Zehntausenden christlicher Sklaven unterhielt, die aus allen Teilen des christlichen Europa herbeigebracht worden waren (die Saqaliba), sowie einen Harem voller geraubter christlicher Frauen.
Der Andalus-Islam war streng rassistisch gegliedert

Die Gesellschaft war streng nach ethnischen und religiösen Kriterien getrennt, mit den arabischen Stämmen an der Spitze der Hierarschie, gefolgt von den Berbern, die trotz ihrer Islamisierung nie als Gleiche betrachtet wurden, danach kamen die Mullawadun, die Konvertiten, und ganz unten waren die christlichen und jüdischen Dhimmis.

Der andalusische Maliki-Jurist Ibn Abdun (gest. 1134) äußerte folgende aufschlußreiche juristische Auffassungen bezüglich den Juden und Christen in Seville um 1100 n. Chr.:

„Keinem … Juden oder Christen soll es erlaubt sein, die Kleidung eines Aristokraten , eines Juristen oder einer wohlhabenden Person zu tragen; statt dessen müssen sie verabscheut und gemieden werden.

Es ist verboten sie mit [dem Ausspruch] “Friede sei mit dir” [zu begrüßen]. Wirklich, ‘der Satan hat sie überwältigt und hat sie das Gedenken Allahs vergessen lassen. Sie gehören zur Partei Satans, und sollten nicht die Parteigänger Satans zum Untergang verdammt werden?’ (Qur’an 58.19 [Ullmann-Übersetzung]). Sie müssen ein unterscheidendes Merkmal erhalten, damit man sie erkennen kann, und dies wird für sie eine Form der Schande sein.“

Ibn Abdun verbot auch den Verkauf wissenschaftlicher Bücher an Dhimmis, unter dem Vorwand, daß sie sie sonst übersetzten und an ihre Glaubensbrüder und Bischöfe verteilten. Genaugenommen ist geistiger Diebstahl schwer nachzuweisen, da ganze jüdische und christliche Büchereien geplündert und zerstört wurden.

Ein anderer prominenter andalusischer Jurist, Ibn Hazm von Cordoba (gest. 1064), schrieb, daß Allah den Besitz der Ungläubigen an ihrem Eigentum nur deshalb geschaffen hatte, um den Muslimen eine Möglichkeit zum Beutemachen zu bieten.

In Granada wurden die jüdischen Wesire Samuel Ibn Naghrela und sein Sohn Joseph, die die jüdischen Gemeinde beschützten, zwischen 1056 und 1066 ermordet, worauf die Vernichtung der jüdischen Bevölkerung durch die örtlichen Muslimen erfolgte.

Man schätzt, daß bis zu fünftausend Juden in dem Pogrom durch die Muslime umkamen, der das Attentat von 1066 begleitete. Diese Opferzahl reicht an die überlieferte Zahl der Juden, die von den Kreuzfahrern etwa 30 Jahre später zu Beginn des Ersten Kreuzzugs bei ihren Plünderungen im Rheinland ermordet wurden, heran oder übertrifft sie sogar.

Der Pogrom von Granada wurde wahrscheinlich teilweise durch eine verbitterte antijüdische Ode des Abu Ishaq, eines seinerzeit berühmten muslimischen Juristen und Poeten, ausgelöst; dieser schrieb:

„Bringt sie da hin, wo sie hingehören und erniedrigt sie zum Niedrigsten des Niedrigen … richtet eure Augen auf die anderen [muslimischen] Länder und ihr werdet sehen, daß die Juden dort ausgestoßene Hunde sind … Glaubt doch nicht, es sei eine Verletzung des Glaubens, sie zu töten! … Sie haben unseren Vertrag mit ihnen gebrochen, wie sollt ihr euch dann also gegen diese Vertragsbrüchigen schuldig machen können?”

Die muslimisch-berberischen Almohaden in Spanien und Nordafrika (1130 – 1232) richteten sowohl unter der jüdischen als auch der christlichen Bevölkerung gewaltige Zerstörungen an.

Diese Verwüstungen – Massaker, Gefangennahmen und Zwangsbekehrungen – wurden von dem jüdischen Chronisten Abraham Ibn Daud und dem Dichter Abraham Ibn Ezra beschrieben.

Die Ehrlichkeit der jüdischen Konvertiten zum Islam beargwohnend, entwendeten die muslimischen ‘Inquisitoren’ (die ihrem christlichen spanischen Gegenstück um drei Jahrhunderte vorausgingen) solchen Familien die Kinder und stellten sie unter die Obhut muslimischer Erzieher.
Judenverfolgungen durch Muslime: “Niemals hat uns ein Volk so mißhandelt, erniedrigt, entwürdigt und gehaßt wie sie “

Maimonides, der berühmte Philosoph und Arzt, erlebte die Verfolgungen unter den Almohaden und mußte mit seiner ganzen Familie 1148 aus Cordoba fliehen, er lebte eine Zeit lang – als Muslim verkleidet – in Fez, bevor er Asyl im fatimidischen Ägypten fand.

Obwohl Maimonides tatsächlich oft als ein Musterbeispiel für jüdische Erfolgskarrieren angeführt wird, wie sie unter der aufgeklärten Herrschaft Andalusiens gediehen seien, strafen seine eigenen Worte diese utopische Sicht auf die islamische Behandlung der Juden Lügen:

„… die Araber haben uns erbittert verfolgt und haben ein verderbliches und diskriminierendes Recht über uns verhängt … Niemals hat uns ein Volk so mißhandelt, erniedrigt, entwürdigt und gehaßt wie sie …“

Eine gute zusammenfassende Bewertung der Beziehungen zwischen den Religionen im muslimischen Spanien und der gegenwärtigen für die Vernebelung dieser Geschichte verantwortlichen Tendenzen ist in Richard Fletchers engagiertem Buch Moorish Spain zu finden. Herr Fletcher stellt darin folgende ernüchternde und unübertreffliche Bemerkung an:

„Das Zeugnis derer, die die Schrecken der berberischen Eroberung, der andalusischen fitnah im frühen elften Jahrhundert, der almovaridischen Invasion – um nur einige wenige verstörende Episoden zu nennen – durchlebt hatten, straft diese Sicht [d.h. die rosaroten Sicht auf das muslimische Spanien] Lügen.

Die einfache und nachprüfbare historische Wahrheit ist, daß das maurische Spanien öfter ein Land der Wirren war als ein Land des Ruhe … Toleranz? Fragen Sie die Juden von Granada, die im Jahr 1066 ermordet wurden, oder die Christen, die im Jahr 1126 von den Almoraviden nach Marokko verschleppt wurden (wie die Moriscos fünf Jahrhunderte später)”

Westliche Geschichtsschreiber mystifizierten die Ära der Islamherrschaft in Spanien – und gutgläubige Akademiker haben ihnen geglaubt.

In der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunders tritt ein neuer Vernebeler in Erscheinung: das Schuldgefühl des liberalen Gewissens, das die Übel des Kolonialismus – die mehr nur angenommen als aufgezeigt werden – in der christlichen Eroberung von al-Andalus und in der Verfolgung der Moriscos vorgezeichnet sehen (merkwürdigerweise aber nicht in der maurischen Eroberung und Kolonialisation).

Rühren Sie diesen Mix schön durch und verteilen Sie es großzügig an gutgläubige Akademiker und Medienleute in der ganzen westlichen Welt. Und gießen Sie es satt über die Wahrheit … unter den kulturellen Bedingungen, die heute im Westen vorherrschen, muß die Vergangenheit vermarktet werden, und um erfolgreich vermarktet zu werden, muß sie attraktiv verpackt sein.

Das mittelalterliche Spanien, wie es wirklich war, ist nicht sonderlich attraktiv. Genießerische Phantasien von Glanz und Zauber … wirken wahre Wunder bei der Imageschärfung. Aber das maurische Spanien war keine tolerante und aufgeklärte Gesellschaft, selbst nicht in seiner kultiviertesten Epoche.
Dhimmis mussten ein Leben als Menschen dritter Klasse führen

Die soziopolitische Geschichte von Andalusien war durch ein besonders unterdrückerisches Dhimmitum gekennzeichnet, das mit modernen Vorstellungen von Gleichheit zwischen den Individuen, ungeachtet ihres religiösen Glaubens, völlig unvereinbar ist.

Am Beginn des 21. Jahrhunderts müssen wir darauf bestehen, daß die Muslime im Westen die durch die Aufklärung errungenen gesellschaftlichen Standards von Gleichheit, nicht ‘Toleranz’, annehmen, und die Heiligung der brutalen, diskriminierenden Rechtsnormen, wie sie von den klassischen Maliki-Juristen des ‘aufgeklärten’ Andalusiens praktiziert wurden, für immer aufgeben.

Quelle

 Islamische „Toleranz“: Moslems errichteten weltweit Moscheen und Minaretten aus den Köpfen getöteter „Ungläubiger.

Überall in Spanien und anderen von ihnen eroberten Ländern errichteten Muslime Minarette mit den Köpfen zuvor enthaupteter “Ungläubiger”. Muslime und ihre westlichen Verteidiger unterschlagen solche Nachrichten systematisch. Man stelle sich Kirchtürme oder buddhistsiche Tempel vor, die aus den Köpfen ermordeter Andersgläubiger aufgebaut wären. Ein Aufschrei ginge um die Welt. Dieser überfällige Aufschrei fehlt jedoch angesichts solcher Bauten des Islam vollkommen.

 In Serbien – das von den Moslems besonders heimgesucht wurde, weil es sich dem Islam nicht kampflos ergeben wollte –  gibt es bis heute noch Moscheen, die nur aus den Köpfen geschächteter Christen errichtet wurde – so etwa in der serbischen Stadt Nis (s.Foto links oben).

Aber in nahezu allen von ihnen eroberten ehemals christlichen oder hinduistischen Regionen errichten Moslems Schädelminarette oder aus Schäden ihrer Feinde errichteter Moscheen. Es gibt solche Bauten auch in Spanne, Tunesien, Indien (s.Foto links unten), in Pakistan, Yemen oder in Gebieten des Maghreb.

Diese Fakten werden regelmäßig verschwiegen, vor allem in den  verlogenen Sendungen des ZDF und der BBC. Diese beiden größten Fernsehanstalten Europas haben einen gewaltigen Einfluss auf die verlogene Berichterstattung über den Islam  – und beide Institutionen sind längst islamisch unterwandert.

 Hartmut Krauss hat sich auch diese beiden führenden Lügen- und Propagandasender in einer fulminanten Kritik vorgenommen, in welcher es bereits 2009 heißt:

„Mit dem Zweiten verschleiert man besser“

Die verzerrende und in weiten Teilen realitätswidrige Schönfärberei des ZDF-Dreiteilers über die Geschichte des islamischen Morgenlandes war in ihrer zentralen Zielsetzung leicht durchschaubar: Es ging den Auftraggebern und Sendungsmachern primär um manipulative Stimmungsmache sowie das Schüren von Ressentiments gegen faktenorientierte Islamkritik. Entsprechend wurden folgende suggestiven Stilmittel eingesetzt:

Eine auf Oberflächenfaszination ausgerichtete Bildersprache in Anknüpfung an naiv-exotische Assoziationen über das sagenumwobene Morgenland;

Eine einlullend-hypnotisierende Stimme des Sprechers mit dem Klang eines gütigen Märchenerzählers, dem man nicht widersprechen mag; sowie

Eine darauf abgestimmte anheimelnd-narkotisierende Musikuntermalung.

Zur Bekräftigung des vorgetragenen und so untermalten Gemischs aus Halbwahrheiten, glatten Unrichtigkeiten und wenig aussagekräftigen Vordergründigkeiten bzw. trivialen Nebensächlichkeiten wurden ausnahmslos Statements von befangenen Islamophilen eingeblendet, während keiner der wenigen kritischen Islamwissenschaftler oder gar sachkundige Historiker und Gesellschaftswissenschaftler zu Wort kam(en). Trotz säuselnder Form also harte und parteiliche Unausgewogenheit seitens des ZDF.
Wie ein Säurebad für die Absicht der Sendungsverantwortlichen wirkte allerdings der Zufall, dass während der Ausstrahlung des dritten Teils im ARD-Weltspiegel gleichzeitig ein Beitrag über den aktuell-konkreten Alltagsislam gesendet wurde, nämlich über das erschütternde Ausmaß und die repressive Realität von Zwangsverheiratungen und Verschleppungen zwischen Großbritannien und Pakistan.

Der ganze Aufwand des Dreiteilers rankte sich letztlich um zwei unhaltbare Botschaften:

1) Der Islam ist tolerant und sogar friedfertiger als das Christentum und

2) Die sog. Blüteperiode des Islam ist aus ihm selbst hervorgegangen.

Beides ist falsch und hinreichend widerlegt. Exemplarisch verweise ich auf Ibn Warraq „Warum ich kein Muslim bin“ oder Teil I meines Buches „Islam, Islamismus, muslimische Gegengesellschaft. Eine kritische Bestandsaufnahme“.

Veröffentlicht am   von Gastbeitrag von Hartmut Krauss
Quelle: https://bpeinfo.wordpress.com/2009/05/26/mit-dem-zweiten-verschleiert-man-besser/

Das Totalversagen der deutschen Elite wird Deutschland und sein Volk vernichten

Nun, diese und unzählige andere barbarische Sitten und Gräueltaten des Islam liegen offen – und sind jedem bekannt, sofern er sich auch nur annähernd dafür interessieren sollte. Diese Fakten müssten aber vor allem einem deutschen Spitzenpolitiker bekannt sein. Denn ein solcher hat die Pflicht, sich über eine Religion zu erkundigen, bevor er sie in Schutz nimmt.

Schäuble hat diese Pflicht geradezu sträflich vernachlässigt – ist dabei jedoch nicht allein. Zu seiner Seite stehen „ebenbürtig“ die beiden Ex-Präsidenten Wulff und Gauck, und ebenfalls die gefährlichste Kanzlerin seit Adolf Hitler: Angela Merkel. Die gesamte deutsche Politspitze hat sich auf die Seite des gnadenlosen Kriegs- und Eroberungskults Islam geschlagen – und verrät ihr Land und ihre Mitmenschen an eine Religion, die in Wahrheit ein Schlachthaus für Nichtmoslem in einer geschichtlich Dimension ohne Beispiel ist.

Daher hätte – ich komme wieder zum Anfang meiner zugegebenermaßen provokativen Überschrift . Schäuble auch sagen  können:

„Wir können vom Nationalsozialismus lernen“ – Im Nationalsozialismus  würden „sehr viele menschliche Werte sehr stark verwirklicht“

Wer den Islam verteidigt wie Schäuble, Gauck, Wulff oder Merkel – der könnte prinzipiell auch das Dritte Reich verteidigen

Welche menschlichen Werte und wo Schäuble eine Toleranz im Islam erkennt – das mag für immer sein Geheimnis bleiben. Wenn er jedoch solche Werte im Islam erkannt haben will, so würde er sie auch im Nationalsozialismus erkennen können:

Denn auch dort war nicht alles schlecht – wenn man diesen schrägen Vergleich überhaupt vornehmen will:

  • Nazis hatten den deutschen Arbeitern als erstes Land der Weltgeschichte einen bezahlten 14-tägigen Urlaub per Gesetz ermöglicht. Eine Leistung, die es nicht einmal im damaligen „Arbeiter- und Bauernparadies“ UDSSR gab.
    .
  • Nazis hatten den Tag der Arbeit eingeführt – der bis heute von Linken am 1.Mai gefeiert wird (natürlich wird die Verbindung zum Dritten Reich geflissentlich verschwiegen).
    .
  • Nazis organisierten Kinderfreizeiten, um die Mütter für einige Wochen zu entlasten. .
  • Nazis organisierten bezahlte Freizeiten für Arbeiter auf staatlichen Ausflugs-Dampfern, die hunderttausende deutsche Arbeiter bis ans Nordkap brachten.
    .

Doch Nazis waren genausowenig tolerant wie der Islam. Sie waren genauso rassistisch wird dieser religiöse Mordkult. Was bei den Nazis eine  biologische Rasse war, die ausgelöscht werden musste – ist beim Islam bis heute eine theokratische „Rasse“: Jene, die eine andere Religion als den Islam haben.

Der Islam war und ist genauso genozidär wie die NSDAP war

Mohammed führte persönlich den ersten Genozid des Islam an Juden durch. Er ließ alle 1000 Männer des jüdischen Stammes Banu Kureiza schlachten und verkaufte deren Freuen und Kinder er ebenfalls ausnahmslos in die Sex-Sklavrei . Dieser Stamm hatte sich geweigert, einer Aufforderung nachzukommen und zum Islam überzutreten.

Beide totalitäre Ideologien verfolgten und verfolgen bis heute Menschen, die anderen Glaubens sind als sie. Beide brachten Millionen Menschen um. Nur ist die Größenordnung beim Islam ungleich größer als der Todessoll der Nazis: Letzteren werden etwa 22 Millionen Todesopfer angelastet – einschließlich der Juden, die Nazis ermordet haben. Der Islam jedoch führt die Liste der Völkermörder mit weitem Abstand an: Unfassbare 300 Millionen Menschen nicht-islamischen Glaubens haben Moslems bislang umgebracht. Und das Töten hat niemals ungehört: Es geht weiter bis heute. .Nazis wie der Islam zwangen Juden, bestimmte Kleidungen zu tragen, um sich in der Öffentlichkeit als Juden erkennbar zu machen

Und Herr Schäuble?  Finden sie im Nationalsozialismus nun auch  „menschliche Werte“, die Sie anpreisen würden?

Dass ein Schäuble den Islam als „tolerant“ bezeichnet und den Deutschen die „menschlichen Werte“ des Islam als Vorbild anpreist, zeugt von einer geradezu unfasslichen Geschichts-Legasthenie in den Spitzen der deutsche „Eliten“.

Nie zuvor war Deutschland und Europa im Griff so verantwortungsloser und ihren eigenen Völkern gegenüber feindlich eingestellten Politikern wie derzeit. Das Furchtbare daran ist, dass sich ARD&ZDF und Co (der schlimmste Chefideologe dabei ist der hochbezahlte  Claus Kleber (ZDF)) sowie die gesamten deutschen Regierungsmedien (anders kann man sie nicht mehr bezeichnen), von sämtlichen Fakten unbeeindruckt zeigen und ihre Mitmenschen weiterhin gnadenlos belügen.

Doch die wahre Apokalypse kommt im September. Ich wette, dass die nächste Kanzlerin denselben Namen tragen wird wie heute.

Deutschland wird untergehen und islamisch werden . Nur ein Wunder kann dieses wunderbare Land und Volk noch vor diesem Schicksal bewahren.

http://wahrheitfuerdeutschland.info

Wahrheitsvideo

 

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