Peters Neuigkeiten

Liebe Freunde der Wahrheit

Folgenden Text veröffentlichte Rainer Wendt, Bundesvorsitzernder der Deutschen Polizeigewerkschaft, auf seiner Facebook-Seite:

Susanna ist tot. Und was bleibt, ist nicht nur Trauer und Fassungslosigkeit. Da ist auch riesige Wut und Empörung. Und zugleich Ratlosigkeit. Man ist wie gelähmt vor Entsetzen.

Ja, ich weiß, man darf keine solcher Taten instrumentalisieren für irgendeine politische Forderung oder Aussage. Und manchmal gebietet in der Tat der Respekt vor dem Opfer und seinen Angehörigen, innezuhalten und zu schweigen.

Und doch stockt der Atem, denkt man nur eine Sekunde lang an die unbeschreiblichen Qualen, die die junge Susanna, die noch am Beginn ihres Lebens stand, erleiden musste.

Als Vater und Großvater türmt sich wie eine riesige schwarze Wand die Furcht auf, wenn ich daran denke, welche Bestien da noch unterwegs sind, jederzeit bereit, zu töten, zu quälen und ihrer menschenverachtenden Brutalität freien Lauf zu lassen.

Und auch Wut baut sich auf, wenn man an das Strafregister desjenigen denkt, der hier angeblich Schutz gesucht hat und jetzt so einfach abhauen konnte, in ein Flugzeug steigt, wie ein Tourist.

Was wird aus unserem Land, wenn geduldet wird, dass Menschen einreisen, jede Menge Straftaten, sogar schreckliche Verbrechen begehen und trotzdem frei herumlaufen, offensichtlich jederzeit bereit, erneut zuzuschlagen?

Was wird aus unserem Rechtsstaat, wenn er die Menschen nicht mehr schützen kann, wenn er nur noch aus Papier, schnöden juristischen Ausführungen, bürokratischen Verfahren und stillschweigender Hinnahme himmelschreienden Unrechts und lebensbedrohlicher Gefahr zu bestehen scheint?

Was wird aus unserer Demokratie, wenn diejenigen, die gewählt sind, den Willen derjenigen beharrlich ignorieren, die ihnen Macht übertragen haben?

Jetzt wieder die bekannten Rituale, die wiederkehrenden Floskeln, die abgenutzten Worte? Und dann zurück zur Tagesordnung? Wie oft? Wie lange noch? Was wird aus unserem Land?

Susanna ist tot. Und meine Gedanken sind bei ihrer Familie, ihren Freunden, den Menschen, denen sie für immer fehlen wird.

Und meine Gedanken sind auch bei den Tätern. Will ich sie wirklich vor einem unserer Gerichte stehen sehen? Mit höhnischem Grinsen für das Opfer und Verachtung für unser Land im Gesicht? Will ich wirklich erleben, wie Gutachter und Anwälte relativieren, verharmlosen und zu erklären versuchen, was nicht erklärbar ist?

In der Hölle sollen sie schmoren. Das will ich.

Anbei ein Artikel von dieunbestechlichen.com und Michael Mannheimer zum Nachdenken.

Aber wie immer, nicht glauben sondern recherchieren und die Wahrheit vertiefen.

Aufwachen, Aufwachen, Aufwachen!!!!!

Viel Spaß

Gruß

Peter

Zitat des Tages:

„Solange der Mensch Tiere schlachtet, werden die Menschen auch einander töten. Wer Mord und Schmerz sät, kann nicht erwarten, Liebe und Freude zu ernten.“  Pythagoras

Meine Bitte an euch: Verteilt bitte die Neuigkeiten per Email oder soziale Medien an andere!!!            Danke.


Alice Weidel – deutliche Worte zum Mord an Susanna


Beute-, Opfer- und Blödland

Ein erneuter Sexual-Mord an einem deutschen Mädchen Susanna (14) durch Moslems erschüttert ganz Deutschland: Die AFD fordert den Rücktritt von Merkel samt ihrer Regierung

Von Michael Mannheimer, 8.6.2018

Susanna F., 14 Jahre: Vergewaltigt, getötet, verscharrt – das Schicksal von Susanna macht das deutsche Volk wütend gegen die herrschende Klasse

Dieser Tag auf meinem Blog ist nur einem Menschen gewidmet: Der brutal vergewaltigten, missbrauchten, dann brutal ermordeten 14 jährigen Susanna.

Sie ist ein erneutes Opfer des linkspolitschen Establishments geworden, die Deutschland zerstören wollen – und die Raubtiere (“Wertvoller als Gold” Marin Schulz, SPD), anstelle Menschen nach Deutschland hereingelassen haben.

Die diese Raubtiere trotz mehrfacher Verbrechen, die sie hier bereits verübt hatten, weder bestraft noch ausgewiesen haben. und damit ursächlich hauptschuldig sind an der Tötung deutscher Kinder,  Frauen, Männer und sogar Greisen durch überwiegend islamische Invasoren.

Nun spielen jene, die sich stets für eine unbegrenzte Massenimmigration eingesetzt hatten, jene, die alle Deutschen, die darin die Gefahr der Zerstörung ihrer Kultur und Tradition, aber besonders die Gefahr ihres Untergangs als Volk spürten und dagegen demonstrierten, als Neonazis beschimpften, die infame Rolle der Betroffenheitsbekunder für ein Verbrechen, an welchem sie maßgeblich mitgewirkt haben:

Welches ohne den kriminellen Zuzug einer inkompatiblen frauenverachtenden Mordkultur namens Islam, vor der sie sich stets schützend gegen jeden noch so berechtigten Vorwurf stellten, niemals in Deutschland geschehene wäre.

Allein die AFD zeigt Kante.

Alice Weidel fordert nicht mehr und nicht weniger als den Rücktritt Merkels und ihrer gesamten Regierung:

Denn diese sind die Hauptakteure nicht nur dieses Mordes an Susanna, sondern auch des Mordes an Mia und Hunderten anderen deutschen Mädchen und Frauen, die allesamt Opfer einer testosterongesteuerten und frauenverachten Region namens Islam wurden.

Die Gefahr, die sie – die Regierung – bekämpfen angeben, haben sie selbst importiert.

Sie sind ohne Ausnahme schuldig, und gehören ohne Ausnahme vor eine Gericht wegen Zufügung maximalen Schadens an ihrem Volk – und sie gehören ausnahmslos lebenslang weggesperrt.

Hier die Stellungnahme von Alice Weidel, AFD:

Videolänge: 3:32 Minuten, Quelle


Die Hauptschuldigen sind nicht, wie BILD schreibt, im BAMF zu suchen – die Hauptschuldige hat einen Namen:

Angela Merkel Hauptvertetern der satanischen NWO, ehemalige Stasi-Offizierin und Mitglied in diversen Geheimbünden (ich berichtete), die sich die Zerstörung Deutschland und Europas zum Preis der Auslöschung der weißen Rasse verschworen haben.

Sie es hat uns seit Beginn ihres Antritts als schlimmster Kanzler der deutschen Geschichte – und ich schließe hier ganz bewusst den Kanzler Hitler mit ein – belogen und betrogen, was die eigentlichen Ziele ihrer Politik angelangt. Sie hat das deutsche Schuldbewusstsein, das unserem Volk durch die Alliierten eingeimpft wurde und die Deutschen zu willenlosen und sich Ewig-Schuldigen Fühlenden erzogen hat, ausgenutzt, um eine Politik des Genozids an unserem Volk einzuführen, wie sie vom NWO und den diversen Geheimbünden vorgesehen ist.

Diese Politik ist Teil der Bilderberger, und die Bilderberger und Illuminati und wie sie alle heißen sind Untergruppierungen der mächtigsten aller Logen. den Freimaurern (ich berichtete).

Wer also immer schon eine Kraft vermutet hat, die hinter Merkel steht, und sie in ihrem Genozid an einem ganzen Kontinent unterstützt: Sie ist nur gefunden:

Es sind die 36 geheime Ur-Logen, die in Wahrheit die Welt regieren und die die Macht über die Welt hinter den Kulissen ergriffen haben.

Fast alle unsere wichtigen Politiker sind Mitglied in einer oder mehreren dieser Logen, deren Macht unbegrenzt ist.

Merkel ist Mitglied dieser Logen. Schäuble auch.

Unverzeihlich ist, dass Merkel das Mitgefühl und die Nächstenliebe der Deutschen zu Menschen in Not gnadenlos ausgenutzt hat, um in diesem Fahrwasser “Kriegsflüchtligne” nach Deutschland einzuschleusen, die weder von Kriegen bedroht waren noch geflüchtet sind.

Es waren und sind islamische Invasoren, meist männlich, meist testosterongesteuert, meist hochgefährlich, und tickende Zeitbomben. Sie wurden importiert, um den Plan der NWO: Die Zerstörung der weißen Rasse in Europa, durchzuführen.

Merkel hat also ihr Volk von Anfang an belogen. Sie hat ihre 4 Amtseide tausendfach gebrochen, so wie sie tausendfach deutsche Gesetze gebrochen hat. Sie hat alle Klagen gegen sie Kraft ihres Amtes abschmettern lassen (in Deutschland ist die Exekutive über der Justiz: letztere ist an Weisungen der Regierung (exekutive) gebunden) – und sie hat den deutschen Rechtsstaat zu einer Farce werden lassen.

Sie hat wie Hitler die beste Bürokratie dieser Welt, die deutsche, in die teuflischen Dienste der NSDAP gestellt, um ihr Vorhaben des Völkermords durchführen – und diese Bürokratie ist ihr genauso gefolgt wie die damals beste Bürokratie Hitler gefolgt ist.

Der deutsche Untertanengeist, von Linken stets kritisiert, wurde von diesen dankbar für ihre satanischen Pläne der Vernichtung ihres eigenen Volks instrumentalisiert.

Bevor ich nun zur Hauptperson komme, möchte ich mich noch für meine Reaktion  Kommentator “Hans” entschuldigen, der gestern bei meinem Artikel über die Freimaurer gleich zu Beginn einen Kommentar zu “Susanna” absetzte und den ich deswegen rügte. Ich lag falsch mit meiner Rüge: Denn ich habe das Ausmaß seines Kurzkommentars nicht begriffen, als ich ihn las. Erst später wurde mir klar, auf welch ungeheuerlichen Verbrechen sein Kommentar hinwies.

Susanna, 14 Jahre, Jüdin: Was geschah mit Ihr?

Ich lasse hier, anstatt eigen Worte zu verfassen, überwiegend die Medien zu Wort kommen.

Bild schreibt:

Am 22. Mai war Susanna (14) mit Freunden in der Wiesbadener Innenstadt unterwegs. Sie kam nie heim. Ihre Familie meldete das Mädchen am nächsten Tag als vermisst. Zwei Wochen später, an diesem Mittwoch, fand die Polizei eine Leiche.

Am 22. Mai war Susanna (14) mit Freunden in der Wiesbadener Innenstadt unterwegs. Sie kam nie heim. Ihre Familie meldete das Mädchen am nächsten Tag als vermisst. Zwei Wochen später, an diesem Mittwoch, fand die Polizei eine Leiche.

Kath.net scheibt:

07 Juni 2018, Gastkommentar von Klaus Kelle

Nur Susannas Familie und Freunde werden niemals aufhören zu weinen.

“Ich kann kaum beschreiben, wie wütend ich bin. Es ist wieder passiert, so wie zuvor schon mehrmals. Und niemand wird zur Verantwortung gezogen.” Ich kann kaum beschreiben, wie wütend ich bin. Wirklich, ernsthaft, emotional. Es ist wieder passiert, so wie zuvor schon mehrmals. In Deutschland. Unserem Deutschland. Und es wird wieder passieren.

Täter ist der 20-jährige Iraker Ali Baschar, den unser Land aufgenommen hat, als der Krieg in seiner Heimat tobte und wir ihm Schutz gewährt haben. Der ihm und seiner sechsköpfigen Familie ein Dach über dem Kopf zur Verfügung gestellt hat, ärztliche Versorgung, Geld, die Grundversorgung für den Start in ein neues Leben, eine Zukunft in Freiheit. Seine Familie, die sich am 2. Juni über die Türkei in die Heimat absetzte, bevor der Mörder festgenommen werden konnte.

“Dieser Mann, der schon häufiger verdächtigt wurde, Körperverletzungen und Vergewaltigungen begangen zu haben, ohne verurteilt werden zu können. Ein Mann, dessen Asylantrag schon 2016 abgelehnt wurde, der aber ein vorläufiges Aufenthaltsrecht in Deutschland hatte. Und der gemeinsam mit einem anderen jungen Mann ein junges Mädchen missbraucht und getötet hat.

Wird unsere Bundeskanzlerin und ihre Klatschkolonnen zur Verantwortung gezogen? Dafür, dass die möglich gemacht haben, dass neben den vielen wirklich Schutzsuchenden und anständigen Flüchtlingen auch Leute wie Ali Baschar in großer Zahl in unser Land kommen konnten. Bei vielen wissen die Behörden bis heute nicht, woher sie wirklich kommen, wie sie wirklich heißen und wie alt sie sind. Die Regierung von Frau Merkel stand im Herbst 2015 unter großem Druck, als all die Menschen aus Syrien, dem Irak, Afghanistan und Nordafrika unterwegs zum ersehnten Ziel Europa waren. 20.000 Flüchtlinge, die in Ungarn festsaßen – wir haben sie aufgenommen als humanitäre Sofortmaßnahme – und es war richtig damals! Alles andere, was dann kam, hätte so nicht passieren dürfen. Die Regierung von Angela Merkel hat versagt. Sie hat geltendes Recht gebrochen, sie hat zugelassen, dass unser großzügiges Asylrecht pervertiert und ausgenutzt wurde. Wenn Sie mehr erfahren möchten, geben Sie bei google einfach den Begriff “BAMF” ein”
Susanna Maria Feldmann ist tot.

Ein lebenslustiges, bildhübsches Mädchen, das ihr ganzes Leben noch vor sich hatte. Ihre Familie und ihre Freunde werden niemals aufhören zu weinen…

 

Das Wiesbadener Tagblatt schreibt am 07.06.2018:

Von Nicholas Matthias Steinberg, Werner Wenzel und Wolfgang Degen

Susanna F. wurde vergewaltigt, dann getötet – Polizei sucht 20-jährigen Ali Bashar

WIESBADEN – Details des Unfassbaren: Ali Bashar war polizeibekannt

Im Fall der am Mittwoch in Wiesbaden-Erbenheim tot aufgefundenen Susanna F. aus Mainz hat die Polizei am Donnerstag ein Foto des gesuchten Tatverdächtigen veröffentlicht. Susanna wurde erst vergewaltigt, dann getötet. Eine DNA-Analyse habe die Identität der Toten zweifelsfrei geklärt, so die Staatsanwaltschaft.

Erschütternd war die Nachricht, dass wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung in Tateinheit mit gemeinschaftlichem Mord zur Verdeckung einer Straftat ermittelt wird. Tatverdächtig sind zwei Asylbewerber.

Einer der beiden ist auf der Flucht: Ali Bashar. Nach dem 20 Jahre alten Iraker wird international mit einem Foto öffentlich gefahndet. Den zweiten Tatverdächtigen, einen 35-jährigen Türken, hat die Polizei bereits am Mittwochabend in der Unterkunft festgenommen, sagte Oberstaatsanwalt Oliver Kuhn. Der 35-jährige soll noch am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt werden. Für beide Verdächtigen liegen Haftbefehle vor.

Leiche vergraben und mit Reisig bedeckt

Zuletzt gesehen wurde Susanna F. von Zeugen am Abend des 22. Mai gemeinsam mit Bashar in der Flüchtlingsunterkunft. Die Ermittler gehen davon aus, dass der 20-Jährige und der 35-Jährige das Opfer am Abend in einem nahegelegenen Feld vergewaltigt und danach durch “Gewalteinwirkung auf den Hals” – welcher Art, ist unklar – umgebracht haben. Daraufhin sollen sie die Leiche unweit des mutmaßlichen Tatortes vergraben und mit Reisig bedeckt haben.

Ali Bashar sei mit seiner gesamten Familie – Vater, Mutter und fünf Geschwistern – am 2. Juni von Düsseldorf nach Istanbul abgeflogen, von dort am 3. Juni weiter nach Erbil im Irak, so die Polizei. Bashar soll vermutlich bereits am Donnerstag, 31. Mai, mit der Familie überhastet aus der Unterkunft in Erbenheim verschwunden sein. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Kontakt zwischen dem 20-Jährigen und Susanna F. über einen jüngeren Bruder des Irakers zustande gekommen sei. Eine Beziehung soll es weder gegeben haben, noch soll sie in Aussicht gewesen sein.

Ein sehr entscheidender Hinweis sei am Dienstag, 29. Mai, eingegangen: Eine Bekannte der Tochter meldete sich bei der Mutter und sagte, dass Susanna F. umgebracht und ihr Leichnam in der Nähe der Bahngleise in Erbenheim abgelegt worden sei. Die Hinweisgeberin war für die Polizei jedoch kurzfristig nicht greifbar. Die Zuständigkeit wurde daraufhin von der Mainzer auf die Wiesbadener Polizei übertragen. Die leitete unverzüglich intensive Suchen mit Hubschraubern, Leichenspürhunden und Polizeikollegen ein. In dieser Phase von Mittwoch bis Samstag habe man zwar viel gemacht, sei kriminalistisch aber nicht entscheidend weitergekommen, so Polizeipräsident Müller. Bis dann der Hinweis eines 13-jährigen Jungen kam, der ebenfalls in einer Flüchtlingsunterkunft lebte. Er erschien am Sonntag, 3. Juni, auf einem Revier und brachte die Ermittler auf die Spur.

Achtung: Hinweise erbittet die Polizei unter 0611/345-5555.

Die Polizei fragt vor allem: Gibt es Zeugen wie Spaziergänger oder Radfahrer, die am 22. Mai oder in der Nacht von 22. auf 23. Mai im Bereich des Fundorts in Erbenheim Beobachtungen gemacht haben? Und: Kann jemand Angaben machen, wo sich Ali Bashar, vielleicht auch in Begleitung von Susanna F. vom 22. Mai bis zum Abflug am 2. Juni aufgehalten hat?

Auf dem Blog Conservo von Peter helmes sthet zum Fall sussane geschrieben (Quelle):

Vergewaltigt, ermordert: Susanna Feldman, JÜDIN

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dr. Naftali Neugebauer

Die bisher bekannten Fakten über den Mord an Susanna Feldman durch zwei `Flüchtlinge´ sind schockierend und dokumentieren in aller Deutlichkeit, dass Deutschland ein beispielloses Staatsversagen durchleidet.

Auch wenn es schwer ist, es gilt die Unschuldsvermutung. Der dringende Tatverdacht ist gegeben.

Die Opfer sind junge Mädchen, die nicht hätten Opfer werden müssen, wenn der Staat die Gesetze befolgt und durchgesetzt hätte. Die deutsche Bundesregierung hat Terroristen, Mörder, Vergewaltiger und Kriminelle ins Land gelassen und will sie augenscheinlich hier behalten und ist nicht willens sie zu verurteilen und abzuschieben.Mutmaßliche Mörder können sich absetzen, aber Eltern mit ihren Kindern, die einen Tag früher in den Urlaub fahren, werden an der Grenze abgefangen, um nur ein Beispiel eklatantem Staatsversagen und wägen mit zweierlei Maß anzusprechen.

Aus absolut glaubwürdigen Quellen – der Vorstandsvor-sitzende der „Werteinitiative: Jüdisch-Deutsche Positionen“ Dr. Elio Adler –  ist zu erfahren, dass Susanna Feldman Jüdin ist*.

Warum ist dieses Faktum bedeutsam?

Erstens, kein Fakt darf bis zur vollständigen Aufklärung übersehen, unbeachtet und unbenannt bleiben. Denn ja, es ist denkbar, dass sie Opfer wurde, weil sie Jüdin ist*. Wir wissen es nicht. Bis dahin darf nichts ausgeschlossen und nichts unerwähnt bleiben. Die politische Dimension ist nicht vom Tisch zu wischen.

Alle Informationen gehören auf den Tisch. Opfer und Religion dürfen nicht dahingehend ausgespielt werden, dass Zensur rauskommt. Alle Fakten haben im Fokus zu stehen, bis man ein klares Bild und Urteil finden kann. Nichts soll übersehen, nichts übergangen, nichts unerwähnt und nichts soll vergessen werden.

Zweitens, es ist Fakt, dass sich die Bundesregierung und die politische Öffentlichkeit rasch und stets bemüht fühlen, richtigerweise muslimische Opfer von Gewalt auch als Muslime zu adressieren und ihnen Beileid auszusprechen. Von daher sollte es keine Opfer zweite Klasse geben. Darum müssen die Fakten auf den Tisch. Und die politsche Öffentlichkeit hat einem jüdischen Opfer denselben Respekt zu zollen wie einem muslimischen.

Drittens, für viele, ich wage zu behaupten, für alle Juden, ist es bedeutsam zu wissen, dass jemand aus der Am Jisroel Opfer eines grausamen Verbrechens wurde.

Viertens, die Tatsache, dass Susanna Feldman Jüdin ist*, relativiert in keinster Weise, dass jegliche Vergewaltigung, jeglicher Mord abscheuliche Verbrechen darstellen. Kein Blut ist röter.

Fünftens, bei jedem Fluzeugunglück wird erwähnt, unter den Opfern waren „Deutsche bzw. keine Deutsche“ zu beklagen. Was ändert diese Information an ihrem Tod? Macht es den Tod von Deutschen wichtiger? Nein, niemand würde auf eine derart absurde Idee kommen, sondern sehen was es ist: Es steckt einen persönlichen Bezugsrahmen ab, was legitim, richtig und wichtig ist und einen Beitrag zur Trauer leistet.

Darum ist aus meiner Sicht, die Entscheidung von Elio Adler, dieses Faktum öffentlich zu machen, eine richtige und er bringt es für viele Juden, so auch für mich, auf den Punkt: „Neben der Trauer über die Tote fühle ich auch eine Art persönliche Betroffenheit.“

Baruch Dajan Emet!

Nachtrag: Mittlerweile bestätigt auch die Jüdische Allgemeine, dass Susanna Feldman Jüdin ist. Der Zentralrat der Juden fordert rascheste Aufklärung. Die gesamte Jüdische Gemeinde Mainz trauere um ihr junges Gemeindemitglied.

*Warum „ist“? Sie bleibt Jüdin, auch wenn sie nicht mehr unter uns weilt und bestialisch aus dem Leben gerissen worden ist. Sie geht in das Bündel des Lebens ein. Sie ist in ihre Welt als Jüdin eingekehrt.

(entnommen von: https://nachtgespraechblog.wordpress.com/2018/06/07/vergewaltigt-ermordert-susanna-feldman-juedin/ Quelle: https://haolam.info/artikel_33993.html)

 

Auch die Jüdische Allgemeine gibt eine Stellungnahme ab (man soll dabei nicht vergessen, dass sich der Zentralverband der Juden für die islamische Immigration stets stark gemacht hat, dass sein Protest gegen die Ermordung von Juden durch Moslems immer sehr verhalten bis nicht vernehmbar war – und dass er Islamkritiker wie mich als “Islamhasser” denunziert):

»Schockiert und sprachlos«

Jüdische Gemeinde trauert um Susanna F. – laut Ermittler wurde die 14-Jährige ermordet. Zentralrat der Juden fordert rasche Aufklärung

Aktualisiert am 07.06.2018,– von Philipp Peyman Engel

Mit tiefer Betroffenheit hat der Zentralrat der Juden in Deutschland die Nachricht von dem Gewaltverbrechen an der 14-jährigen Susanna F. aus Mainz vernommen. »Einem jungen Leben wurde auf grausame Weise ein Ende gesetzt«, heißt es in einer am Donnerstagnachmittag verbreiteten Presseinformation. »Unser tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen und Freunden.«

Derzeit seien viele Hintergründe der Tat noch unklar. »Wir erwarten von den Strafverfolgungsbehörden eine rasche und umfassende Aufklärung sowie harte Konsequenzen für den oder die Täter. Voreilige Schlüsse oder Spekulationen verbieten sich jedoch.«

Rabbiner Auch die Jüdische Gemeinde Mainz hat mit Trauer und Entsetzen auf den Tod von Susanna F. reagiert. »Ich bin über den gewaltsamen Tod von Susanna so bestürzt, traurig und fassungslos, wie man nur sein kann«, sagte der Mainzer Gemeinderabbiner Aharon Ran Vernikovsky der Jüdischen Allgemeinen.

»Ich bin schockiert und sprachlos«, so Rabbiner Vernikovsky weiter. Die gesamte Jüdische Gemeinde Mainz trauere um ihr junges Gemeindemitglied. »Wir werden für Susannas Familie da sein und ihr, so gut es geht, helfen und sie unterstützen.«

Der Fall um die verschwundene Susanna hatte in den vergangenen Tagen in ganz Deutschland für Aufsehen gesorgt. Die Polizei suchte seit dem 22. Mai nach dem verschwundenen Mädchen – ohne Ergebnis. Am Mittwoch nun hat die Polizei die Leiche gefunden. Bei einer Pressekonferenz in Wiesbaden gab die Polizei bekannt, dass sich die Tat bereits am 22. Mai ereignet haben soll.

Hinweise Die Ermittler gehen von Vergewaltigung und Mord durch zwei Männer aus. Diese werden beschuldigt, das Mädchen in der Nacht vom 22. auf 23. Mai vergewaltigt zu haben. Anschließend hätten sie es getötet und an einem Bahndamm in Wiesbaden-Erbenheim begraben, erklärte die Polizei. Die entscheidenden Hinweise auf den Fundort der Leiche habe ein 13-jähriger Flüchtling gegeben, der Susanna und einen der Täter gekannt habe.

Bei den beiden Tätern handelt es sich nach Angaben der Polizei um einen 35-jährigen Asylbewerber mit türkischem Pass. Er wurde bereits festgenommen. Der zweite mutmaßliche Täter, ein 20-jähriger irakischer Flüchtling, soll vergangene Woche mit seiner Familie überstürzt von Düsseldorf über Istanbul in den Irak abgereist sein. Nach ihm wird international gefahndet.

Der Mann sei den Behörden bereits bekannt gewesen, teilte die Polizei mit. Im vergangenen Jahr soll er in eine Schlägerei involviert gewesen sein und Frauen beleidigt haben. Darüber hinaus soll er, so die Ermittler, ein elfjähriges Mädchen vergewaltigt haben. Die Ermittlungen dazu dauern an.

Wein Wort im Bericht der Jüdischen Allgemeinen zum Antisemitismus und Frauenhass des Islam

Interessant dabei ist, dass der Berich kein einziges kritisches Wort zum Islam als 1. dem Todfeind aller Juden und 2. als frauenfeindliche Religion thematisiert wird.

Warum das so ist, hat seine Gründe: Denn Judentum und Islam obwohl sie sich bekriegen, sitzen ebenfalls in denselben Logen und Geheimbünden. Und der Islam ist eine Kopie des jüdischen Talmud. Und der jüdischen Kabbala: Denn den  Islam kritisieren würde Kritik auch auf das orthodoxe Judentum erzeugen. Über dieses bislang tabuisierte Thema werde ich, sollte ich die nächste Zeit überleben, noch vertieft eingehen.

Die linksradikale Süddeutsche Zeitung, eines der vehementesten Blätter bei der Verteidigung des Isam, der merkelschen Immigrationspolitik und der Verurteilung der Islamkritiker als “Islamhasser”, schreibt am wie folgt.

Wiesbaden Vermisste Susanna ist tot – Verdächtiger auf der Flucht

  • Die 14-jährige Susanna aus Mainz wurde vergewaltigt und starb durch eine Gewalteinwirkung auf den Hals.
  • Es gibt zwei Beschuldigte, einen 20 Jahre alten Iraker und einen 35 Jahre alten türkischen Staatsangehörigen.
  • Der 35-Jährige wurde festgenommen. Der 20-Jährige ist polizeibekannt und war vergangene Woche abrupt mit seiner Familie aus Deutschland abgereist.
Von Anna Fischhaber und Oliver Klasen

Bei einer in Wiesbaden gefundenen Leiche handelt es sich um die vermisste 14-jährige Susanna aus Mainz. Die Obduktion habe das zweifelsfrei ergeben, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Achim Thoma bei einer Pressekonferenz in Wiesbaden am Donnerstagvormittag. Sie sei durch eine “Gewalteinwirkung auf den Hals” gestorben. Genauere Angaben zur Todesursache machten die Ermittler zunächst nicht. Zudem wurde das Mädchen vergewaltigt. Der Polizeipräsident spricht von einem “sehr abstoßenden Verbrechen”.

Die Ermittler gehen von zwei Tatverdächtigen aus: Einem 20-jährigen Mann aus dem Irak und einem 35-jährigen türkischen Staatsbürger. Beide stehen in dringendem Verdacht, die 14-Jährige gemeinschaftlich vergewaltigt und getötet zu haben. Danach sollen sie die Leiche an einer anderen Stelle vergraben haben. Der Iraker Ali Bashar ist offenbar auf der Flucht und wird international gesucht. Nach ersten Erkenntnissen befindet er sich im Irak. Den 35-jährigen Türken konnte die Polizei am Mittwoch festnehmen. Er soll noch am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt werden.

Die 14-jährige Susanna aus Mainz war seit dem 22. Mai verschwunden. Sie war zuvor mit Freunden in der Wiesbadener Innenstadt unterwegs und abends nicht nach Hause zurückgekehrt. Einen Tag später gab die Mutter eine Vermisstenanzeige auf. Bei der Polizei waren daraufhin mehrere Zeugenhinweise eingegangen, die auf ein Verbrechen hindeuteten. Der Iraker geriet unter Verdacht, nachdem ein 13-jähriger Junge, der in derselben Flüchtlingsunterkunft lebt, ihn der Tat beschuldigte. Offenbar hatte Bashar vor ihm mit seiner Tat geprahlt. Der Polizeipräsident lobte den Jungen, der zur Aufklärung beigetragen habe.

Iraker ist polizeibekannt

Susanna war offenbar mit dem jüngeren Bruder des Irakers bekannt. Die Ermittler sprachen von einem “Kennverhältnis”, jedoch nicht von einer Beziehung. Nachforschungen in der Flüchtlingsunterkunft hätten ergeben, dass die dort lebende Familie, bestehend aus Vater, Mutter und sechs Kindern, abrupt abgereist war. Die Polizei ermittelte, dass acht Personen vergangene Woche am Düsseldorfer Flughafen eine Maschine nach Istanbul bestiegen und dann offenbar weiter nach Erbil im Nordirak reisten. Dabei soll es sich um die Familie handeln. Sie hatte offenbar einen falschen Namen verwendet.

Die Polizei hat ein Fahndungsfoto von Ali Bashar veröffentlicht.(Foto: Polizei/dpa)

Der 20-Jährige ist polizeibekannt. Ali Bashar soll schon einen Mann mit einem Messer bedroht und beraubt haben. Bei einer anderen Gelegenheit soll er eine Polizistin attackiert haben. Außerdem steht er in Verdacht, im März 2018 in der Flüchtlingsunterkunft eine Elfjährige vergewaltigt zu haben. Allerdings ist derzeit unklar, was damals genau passiert ist und ob der Iraker damit wirklich in Zusammenhang steht.

Bashar war über die Türkei und Griechenland vermutlich Mitte Oktober 2015 in die Bundesrepublik eingereist. Seit April 2016 ist er in Wiesbaden. Der 35-jährige Türke ist hingegen bisher nicht aufgefallen. Er ist im Mai 2017 nach Deutschland gekommen und hat in Gießen 2017 Asyl beantragt. Anschließend kam er nach Wiesbaden.

Bei der Suche nach dem vermissten Mädchen war am Mittwoch in Wiesbaden-Erbenheim eine Leiche entdeckt worden. Bis zu 400 Beamte waren an dem Fall beteiligt und hatten das Gebiet neben einer Bahnlinie nach der Leiche durchsucht. Die Tote war unter Holz und Gräsern versteckt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die in der Nacht vom 22. auf den 23. Mai in dem Feld Beobachtungen gemacht haben.

 

Fazit: Alles reine Pseudoinformationen

Mit Ausnahme der Stellungnahme Weidels und des Artikels auf Conservo sind alle medialen Darstellungen reine Pseudoinformationen.

Sie konzentrieren sich wie stets auf den Täter, und finden kaum Worte über das Opfer. Und sie verheimlichen den wahren Täter:

Es sind die ganze Irren der Refugee-Welcome-Unkultur, es sind die Altparteien, die Antifa, die Lenker der Antifa (Gewerkschaften und Linksparteien), es sind vor allem die Grünen und die SPD – und ganz oben, an der Spitze, steht als Hauptverantwortliche Angela Merkel:

Die Säulenheilige der Medien und Linkspresse – was ein inzwischen identischer Begriff ist, ist in Wirklichkeit jedoch die schlimmste Heimsuchung der deutschen und europäischen Geschichte.

Wie kann es sein, dass dieser Killer mitsamt seinem Clan gänzlich unbehelligtDeutschland verlassen konnte – und zwar per Flugzeug? Wie kann es sein, dass er unter falschen Namen abflog – und dass es keinen obligatorischen Namensabgleich an Check-In-Schalter zwischen dem Ticketnamen und den Passagieren gab?

Merkel muss fallen.

Sie muss, wenn sie nicht freiwillig abtritt mitsamt ihrem Kabinett, mit Gewalt zum Rückzug gezwungen werden.

Diese Gewalt kann ausgehen vom Volk, vom Militär, von mutigen Polizeieinheiten. Oder durch Druck von außen.

Merkel, schlimmer als Hitler (weil letztere nur die Bausubstanz Deutschlands, aber nicht dessen Herz beschädigt und zerstört hat,) gehört vor ein Militärtribunal, welches auch die Befugnis zur Aussprechung eines Todesurteils hat.

Ich sage dies hier in voller Überzeugung: Denn Merkel hat kein anderes Schicksal verdient als das Ehepaar Ceausescu 1989, das, nachdem es sein Volk jahrzehntelang gedemütigt und in bitterster Armut belassen hat, währen es selbst in goldenen Palästen wohnte, von einem Sonderkommando des Militärs in einem Schnellverfahren zum Tod verurteilt und unmittelbar nach dem Urteil außerhalb des Gerichtsraumes erschossen wurde.

http://wahrheitfuerdeutschland.info

Wahrheitsvideo

 

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