Peters Neuigkeiten

Liebe Freunde der Wahrheit

Ein starkes Stück- aber kein Einzelfall. Hunderttausende Juden, die angeblich von den Nazis in Auschwitz ermordet worden sein sollen, wurden später in Israel wiedergefunden. Lebend. Dass sich zahllose Juden, die Auschwitz nie erlebt haben, als Ausschwitz-Opfer darstellten, ist beileibe kein Einzelfall. Auch das ist ein Fakt.

Und über einen diesen Ausschwitz-Lüner handelt die folgende Geschichte.

Dass sich FOCUS dieser Geschichte annahm, zeigt, dass sie redaktionell bestens recherchiert wurde. Denn nach der Lüge mit den Hitler-Tagebüchern des STERN konnte den Deutschen nicht schon wieder eine Lüge über das dritte Reich aufgetischt werden.

Man darf sicher sein: Nichts von dem, was uns über Auschwitz, Treblinka oder Sobibor übermittelt wurde, entspricht der vollen Wahrheit.

Was nicht heißt, dass dort keine Morde geschahen. Aber die Zahl von 6 Millionen Juden wurde dem Auschwitzkommandanten Rudolph Höß nach tagelanger schwerster Folter (was in Wikipedia verschwiegen wird) abgerungen. Das ist wenigen bekannt. Und wer sich in eine Folter hineinversetzen kann, der würde auch beschwören, dass seine Großmutter die Mutter des Teufels ist.

Höß zu den Todeszahlen in Auschwitz, bevor er sich unter Folter auf die Zahl 6 Millionen festlegte:

„Die Zahl der in Auschwitz zur Vernichtung eingelieferten Juden gab ich in früheren Vernehmungen mit 2,5 Millionen an. Diese Zahl stammt von Eichmann, der sie kurz vor der Einschließung Berlins, als er zum Rapport zum RFSS befohlen war, meinem Vorgesetzten, Gruppenführer Glücks gab…

Nach jeder größeren Aktion mussten in Auschwitz alle Unterlagen, die Aufschluss über die Zahl der Vernichteten geben konnten, laut RFSS-Befehl verbrannt werden. […] Ich selbst wußte nie die Gesamtzahl, habe auch keine Anhaltspunkte, um sie wiedergeben zu können. Es sind mir lediglich noch die Zahlen der größeren Aktionen in Erinnerung, die mir wiederholt von Eichmann oder dessen Beauftragten genannt worden waren. […]

Ich halte die Zahl 2,5 Millionen für viel zu hoch. Die Möglichkeiten der Vernichtung hatten auch in Auschwitz ihre Grenzen. Die Zahlenangaben ehemaliger Häftlinge sind Phantasiegebilde und entbehren jeder Grundlage.“

Kommandant in AuschwitzISBN 978-3-423-30127-5, S. 252

Anbei ein Artikel von Michael Mannheimer zum Nachdenken.

Aber wie immer, nicht glauben sondern recherchieren und die Wahrheit vertiefen.

Aufwachen, Aufwachen, Aufwachen!!!!!

Viel Spaß

Gruß

Peter

Zitat des Tages:

Auschwitz- und andere Lügen: Man nenne die Wahrheit Lüge.
Dann braucht man sich nicht mehr um die Wahrheit zu kümmern.

© Walter Ludin (*1945), Schweizer Journalist, Redakteur, Aphoristiker und Buchautor,
Mitglied des franziskanischen Ordens der Kapuziner

Meine Bitte an euch: Verteilt bitte die Neuigkeiten per Email oder soziale Medien an andere!!!            Danke.


Deutschland wurde angegriffen?

Die Summe der von Rudolf Höß genannten großen Aktionen ergibt 1,13 Millionen. Dabei ist zu beachten, dass auch bei diesen Zahlen Höß als Quelle Adolf Eichmann beziehungsweise dessen Beauftragte nennt. Die einzige von Höß selbst stammende Berechnung* ergibt, dass von Beginn 1941 bis Abschluss 1944 höchstens 1,5 Million Opfer umgekommen sind. Zusammen mit den von Höß nicht in Frage gestellten größeren Aktionen (als Mindestzahl) kann man sagen, dass Rudolf Höß die Zahl der Opfer mit 1,2–1,5 Millionen angibt.

Der Journalist Fritjof Meyer hat durch seinen Artikel Die Opfer von Auschwitz. Neue Erkenntnisse durch neue Archivfunde in der Zeitschrift Osteuropa (Nr. 5/2002) erneut eine Kontroverse über die Opferzahlen ausgelöst. Laut Meyers Berechnungen beläuft sich die Opferzahl auf 510.000 Tote, wovon 356.000 vergast wurden.

Meyers Thesen basieren auf zwei Argumentationssträngen. Im Wesentlichen wird die Krematoriumskapazität als Maßstab für die Bestimmung der Opferzahlen herangezogen. Anhand eines erst kürzlich aufgefundenen Schlüsseldokumentes und einer ans Licht gekommenen Aussage des Kommandanten Höß zu deren Nutzungsdauer würde eine Neubestimmung der Opferzahlen ermöglicht. Abgesichert wird diese These mit der Behauptung, die Deportation ins Lager hätte nicht den von Piper dargestellten Umfang gehabt. Meyer reduziert die Anzahl der ins Lager Eingewiesenen von 1,3 Millionen auf 915.000 Menschen, indem er die Zahl der ungarischen Juden und der polnischen Juden zu niedrig veranschlagt.

[Meyers Darstellung und die Kontroverse]

Das deutsche Volk wird seit 70 Jahren wie kein anderes mittels der Auschwitz-Saga drangsaliert

  • Allein eine einzige der zahllosen Säuberungswellen von Stalin kostete mehr als 6 Millionen Russen das Leben. Wird Russland deswegen an den internationalen Pranger gestellt? Nein.
  • Die gesamten Säuberungsaktionen von Mao kosteten über 65 Millionen Chinesen das Leben. Steht China deswegen am interntionalen Prager. Wie wir wissen, ist auch dies nicht der Fall.
  • Die USA tötete Millionen Indianer Nordamerikas. Hat die USA deswegen ein Problem? Nicht die Spur.

Doch Deutschland soll die schlimmsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte durchgeführt haben.

Wer dies behauptet, kennt nicht die etwa 20 Millionen Toten von Dschingis Khan, die 300 millionen Toten des Islam, und hat keine Ahnung, dass der Sozialismus der schlimmste, weil effektivste Völkermord-Maschinerie der Weltgeschichte ist: Binnen 90 Jahfen töteten Sozialisten im Namen von Marx, Lenin und Stalin über 130 Mio Menschen.

Steht der Sozialismus deswegen am Pranger? Im Gegenteil: Wie nie zuvor in der Geschichte regieren und dominieren Linke die politischen Geschicke Europas und führen gerade in unserem Kontinent den größten Genozid der Menschheitsgeschichte durch- und sind sich keiner Schuld bewusst.

Die deutsche Geschichte, weit über 1500 jahr alt, wird jedoch seitens der Medien, Politik und im Schulunterricht auf die 12 Jahre der Nazidiktatur zusammengezogen. Davor gab´s offenbar nichts – und danach auch nichts.

So lernen es die Schüler, die sich in Scharen, dumm wie sie gehalten werden, dann der Antifa anschließen – ohne zu merken, dass sie sich genausogut der Hitlerjugend (HJ) oder der Freien Deutschen Jugend (FDJ) in der DDR hätten anschließen können. Ein qualitativer Unterschied ist nicht feststellbar.

Der jüdische Lügner Joseph Hirt: Jahrzehntelang erzählte er seine Auschwitzerlebnisse, ohne jemals in diesem Lager gewesen zu sein.

Dass nun ein Joseph Hirt, ein Jude, über Jahrzehnte durch die Lande tingelte und tausenden Schülern und sonstigen Interessierten frei erfundene Geschichten über sein Leben in Auschwitz berichtete (wo er nie war, und über Mengele berichtet,  den er angeblich getroffen haben will – was aber niemals geschehen ist) wirft nur einen winzigen Lichtstrahl auf die vielleicht größte Menschheitslüge, mit der ein Volk jemals konfrontiert wurde.
Wir haben es dem Geschichtslehrer Andrew Reid zu verdanken, dass die Wahrheit ans Licht kam: Diesem fielen große Widersprüche in den Erzählungen Hirts auf, die sich wie folgt zusammenfassen lassen:

Folgendes hatte Andrew Reid bei seinen Nachforschungen herausgefunden:

  • In der Zeit, in der Hirt nach eigener Aussage in Auschwitz war, wurden noch gar keine Gefangenennummern tätowiert
  • Stattdessen gehörte die von Hirt angegebene Nummer zu dem Auschwitz-Überlebenden Primo Levi
  • In den Dokumentationen des KZs tauchte Hirt nicht auf
  • KZ-Arzt Joseph Mengele kam erst nach Hirts angeblicher Flucht nach Auschwitz
  • Zudem wurde in dem von Hirt genannten Zeitraum nur ein Flüchtiger registriert, und dieser sei nicht Hirt gewesen

Nicht zu vergessen: die Tafel über die wahre Anzahl der toten in Auschwitz wurde mehrmals ausgewechselt. Zuerst standen dort 6 Millionen Opfer. Heute erinnert die Tafel an angeblich 1,5 Millione Opfer, die in Auschwitz ihr Leben ließen:

Quelle

!ichtiger Hinweis an meine Kommentatoren:

 Überlegen sie sich jedes Wort genau, was Sie als Kommentar hier hinterlassen. Denn wer in Deutschland den Holocaust leugnet, macht sich strafbar. Dessen  Leugnung ist nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts von 1994 nicht vom Grundrecht auf Meinungsfreiheit gedeckt. Ein für ein freies Land unhaltbarer Zustand, den selbst der US-Oberlinke, der Marxist und Jude Noam Chomsky, schon mehrfach angeprangert hat mit dem Argument, dass dies einer Demokratie nicht würdig ist.

„Wer den Holocaust öffentlich oder in einer Versammlung leugnet, verharmlost oder billigt, stört den öffentlichen Frieden. Nach Paragraf 130 („Volksverhetzung“) des Strafgesetzbuches drohen Tätern bis zu fünf Jahre Haft oder Geldstrafe. Wer die Herrschaft der Nationalsozialisten billigt, verherrlicht oder rechtfertigt, muss mit einer Strafe von bis zu drei Jahren Haft rechnen.

Im Jahr 2005 wurde der Paragraf 130 noch verschärft. Versammlungen von Rechtsextremisten an Gedenkorten können seitdem leichter unterbunden werden. Außer wegen Volksverhetzung können Holocaustleugner in Deutschland auch wegen Billigung von Straftaten, Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener oder Beleidigung belangt werden.“Quelle

Michael Mannheimer, 10.2.2018

***

Aus: FOCUS, Sonntag, 26.06.2016, 

Horror nicht selbst erlebt: Angeblicher Auschwitz-Überlebender gesteht: Meine Geschichte war erfunden

Konzentrationslager Auschwitz

Wieder und wieder erzählte Joseph Hirt seine Geschichte. Mit seinem Vater habe er bei den Olympischen Spielen 1936 gesehen, wie Adolf Hitler dem schwarzen Sportler Jesse Owens den Handschlag verweigert habe. Später sei er im Vernichtungslager Auschwitz interniert worden.

Hirt zeigte die Gefangenen-Nummer auf seinem Arm. Er schilderte, wie er in Auschwitz dem berüchtigten KZ-Arzt Joseph Mengele gegenübergestanden habe. Und er berichtete von seiner Flucht, als er vollkommen unterernährt mit nur noch 30 Kilogramm Körpergewicht unter einem elektrischen Zaun hindurchgekrochen sei.

Nach dem Krieg ging Joseph Hirt in die USA und wurde Psychologe. In Schulen und bei Veranstaltungen schilderte er seine Erfahrungen als Auschwitz-Überlebender.

Der Geschichtslehrer bemerkte Ungereimtheiten

Bei einer dieser Veranstaltungen saß der New Yorker Geschichtslehrer Andrew Reid im Publikum. Als Hirt sprach, wunderte sich Reid. Einiges in Hirts Erzählung schien nicht zusammenzupassen. Also begann Reid zu recherchieren.

Am Ende dieser Recherche steht ein Brief, den der 91 Jahre alte Hirt vergangene Woche an die Lokalzeitung „LNP“ in seiner Heimat Lancaster im US-Bundesstaat Pennsylvania schrieb.

„Ich war kein Gefangener dort“

„Ich schreibe heute, um mich öffentlich zu entschuldigen für den Schmerz, den ich anderen zugefügt habe, indem ich mich selbst in die Beschreibungen des Lebens in Auschwitz eingefügt habe. (…) Ich war kein Gefangener dort. Es war nicht meine Absicht, die Ereignisse, die sich dort wirklich zugetragen haben, herabzusetzen oder in den Schatten zu stellen.“

Folgendes hatte Reid bei seinen Nachforschungen herausgefunden:

  • In der Zeit, in der Hirt nach eigener Aussage in Auschwitz war, wurden noch gar keine Gefangenennummern tätowiert
  • Stattdessen gehörte die von Hirt angegebene Nummer zu dem Auschwitz-Überlebenden Primo Levi
  • In den Dokumentationen des KZs tauchte Hirt nicht auf
  • KZ-Arzt Joseph Mengele kam erst nach Hirts angeblicher Flucht nach Auschwitz
  • Zudem wurde in dem von Hirt genannten Zeitraum nur ein Flüchtiger registriert, und dieser sei nicht Hirt gewesen

Reid fasste seine Ergebnisse zusammen und schickte einen 25-seitigen Brief an Medien und Organisationen, die zuvor über Hirt berichtet oder ihm ein Forum gegeben hatten.

„Ich möchte klarstellen, dass ich kein Holocaust-Leugner bin“, stellt Reid darin klar. Er habe seinen ersten Job von einem KZ-Überlebenden bekommen. „In seinem Gedenken und um die Wahrheit zu bewahren über das, was Millionen von Menschen erleiden mussten, habe ich die Aufgabe übernommen, Hirts schamlose Täuschung aufzudecken“, zitiert der „Guardian“ aus dem Brief.

Hirt: Habe die Erinnerung am Leben halten wollen

Der öffentlichen Entschuldigung Hirts ging eine private an Reid voraus. In diesem Telefonat empfahl der Geschichtslehrer Hirt nach eigener Aussage, sich öffentlich zu erklären.

In seinem Brief nennt Hirt einen Besuch in Auschwitz als Anlass für seine große Täuschung. Als er gesehen habe, dass Auschwitz inzwischen ein „sauberes und glänzendes Touristenziel“ sei, wo Besucher lachten und Witze über Propaganda machten, habe er Angst bekommen, dass die Geschichte und der Horror des Konzentrationslagers in Vergessenheit geraten könnten.

„Offensichtliches Leugnen und Ignoranz gegenüber der Wahrheit haben mich entschlossen gemacht, die Erinnerung am Leben zu halten. Ich habe eine schlechte Entscheidung getroffen und eine falsche Argumentation benutzt und es dabei riskiert, die Wahrheit zu verunglimpfen, die ich teilen wollte“, schrieb Hirt in seinem Brief und bat um Vergebung.

http://wahrheitfuerdeutschland.info

Wahrheitsvideo

 

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