Peters Neuigkeiten

Liebe Freunde der Wahrheit

Deutschland: Allumfassende Zersetzung der politischen Opposition mit Methoden der Stasi

Die STASI ist wieder da. Genauer. Sie war nie weg. Ihre Netzwerke wurden nach der Wiedervereinigung nicht angetastet und haben im Untergrund ihre Zersetzungsarbeitwie gewohnt fortgeführt.

Ihre IMs („Informelle Mitarbeiter“)waren ebenfalls unablässig tätig – und die Stasi schaffte ihr Bravourstück, indem sie eine der Ihren, IM Erika alias Angela Merkel-Kasner, an die Spitze der deutschen Politik schaufelte. Die STASI-Erkenntnisse über den einen oder anderen Bundestagsabgeordneten, die Dreck am Stecken hatten, sowie die Milliarden des von der SED (heute nennt sie sich Linkspartei) dem DDR-Volk gestohlenen Volksvermögens taten das ihre, um die richtigen Stellen zu schmieren oder mit der Drohung von Veröffentlichung höchst unangenehmer Informationen auf Spur zu bringen.

Mit Hilfe ihres Heeres an ideologisch in der Zersetzung des politischen Feindes bestens geschulten Stasi-Mitarbeitern gelang es der DDR, binnen 2 Jahrzehnte  die weit größere und mächtigere BRD zu übernehmen.

Was wir heute sehen ist das Resultat einer nie endenden, sich immer mehr beschleunigenden Zersetzung unseres Staates, in welchem den Linken jedes Mittel Recht ist, um an die Macht zu kommen.

Sie haben es zu 90 Prozent geschafft. Wenn die deutsche Regierung mit Stasi-Offizieren (Kahane) offiziell zusammenarbeitet, wenn die Medien die Stasi-Vergangenheit Merkels mit so gut wie keinem Wort erwähnt, wenn selbst die CDU immer wieder eine ehemalige Stasi-Offizierin zur Kanzlerin wählt- dann darf man die Übernahme eines einst reichen, stolzen, innenpolitisch nahezu konfliktfreien Landes (bis 1968, als die Linken den Terror der Weimarer Republik gegen Deutschland wieder aufnahmen) wie der Bonner Republik als ein Meisterstück linker Infiltration und schließlicher Machtübernahme bezeichnen, wie es geschichtlich aus meiner Sicht ohne Beispiel ist.

Anbei ein Artikel von Michael Mannheimer zum Nachdenken.

Aber wie immer, nicht glauben sondern recherchieren und die Wahrheit vertiefen.

Aufwachen, Aufwachen, Aufwachen!!!!!

Viel Spaß

Gruß

Peter

Zitat des Tages:

„Je stumpfer das Schwert der Gerechtigkeit wird, desto schärfer werden die Messer, und je feiger die Richter sind, desto frecher wird das Pack.“  Jeremias Gotthelf

 

Meine Bitte an euch: Verteilt bitte die Neuigkeiten per Email oder soziale Medien an andere!!!            Danke.


CHRISTIAN ANDERS BOTSCHAFT FÜR 2018!

Die Stasi hatte eine eigene Abteilung für die Zersetzung des politischen Gegners

Eine der zentralen und erfolgreichsten Abteilungen der Stasi war die Abteilung für Zersetzung. Die darin entwickelten Techniken gelten in Geheimdienstkreisen der Welt zu den raffiniertesten und effektivsten Maßnahmen der Zersetzung des politischen Gegners. Mit „Zersetzung“ war die Zerstörung einer Gemeinschaft, Ordnung oder politischen Partei gemeint.

[Gerhard WahrigWörterbuch der deutschen Sprache. Neuausgabe Juli 1997, Deutscher Taschenbuch Verlag, München ISBN 3-423-52102-3, (CD-ROM-Ausgabe).]

Die Herkunft des Wortes im MfS-Gebrauch stammt aus der Militärsprache: „Zersetzung“ bezeichnet eine strategische Maßnahme aus der psychologischen Kriegsführung, um die Kampfmoral gegnerischer Soldaten zu schwächen.

Die Zersetzung war eine vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDReingesetzte geheimpolizeiliche Arbeitstechnik. Sie diente zur Bekämpfung vermeintlicher und tatsächlicher politischer Gegner. Die in der ab Januar 1976 in Kraft getretenen Richtlinie Nr. 1/76 zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge (OV) definierten Zersetzungsmaßnahmen wurden vom MfS vornehmlich in den 1970er und 1980er Jahren in Operativen Vorgängen gegen oppositionelle Gruppen und Einzelpersonen eingesetzt. Fast durchgehend konspirativ angewandt, ersetzten sie den offenen Terror der Ära Ulbricht.

Als repressive Verfolgungspraxis bestanden die Zersetzungsmethoden aus umfangreichen, heimlichen Steuerungs- und Manipulationsfunktionen und subtilen Formen ausgeklügelten Psychoterrors bis in die persönlichsten Beziehungen der Opfer hinein. Das MfS griff dabei auf das Netz an „Inoffiziellen Mitarbeitern“ (IM), staatliche Einflussmöglichkeiten auf alle Arten von Institutionen sowie die „Operative Psychologie“ zurück. Durch gezielte psychische Beeinträchtigung oder Schädigung versuchte das MfS auf diese Weise, den als Gegner bzw. Feindwahrgenommenen Dissidenten und Oppositionellen die Möglichkeiten für weitere „feindliche Handlungen“, das hieß politische Betätigung zu nehmen.

Durch die Offenlegung zahlreicher Stasi-Unterlagen nach der politischen Wende in der DDR ist der Einsatz von Zersetzungsmaßnahmen durch das MfS öffentlich bekannt geworden. Schätzungen gehen von einer insgesamt vier- bis fünfstelligen Anzahl von Personen aus, die mit Zersetzungsmaßnahmen belegt wurden,[1] bis zu 5000 von ihnen wurden hierdurch „nachhaltig geschädigt“.[2] Opfer von Zersetzungsmaßnahmen durch das MfS haben bei nachweislicher systematischer, beruflicher und/oder gesundheitlicher Schädigung einen Anspruch auf Rehabilitation gemäß 2. SED-Unrechtsbereinigungsgesetz.

Wikipedia

Ein Ziel der Zersetzungarbeit der Stasi waren die Zerstörung informeller Gruppen, Zerstörung von Familien- und Freundschaftsbeziehungen.

Freundschafts-, Liebes-, Ehe- und Familienbeziehungen manipulierte das MfS durch anonyme Briefe, Telegramme und Telefonanrufe sowie (oftmals gefälschte) kompromittierende Fotos.

[Gisela Schütte: Die unsichtbaren Wunden der Stasi-Opfer. In: Die Welt. 2. August 2010,]

Auf diese Weise sollten Eltern und Kinder systematisch entfremdet werden.

[Pingel-Schliemann: Zersetzen, S. 254–257.]

Zur Provokation von Beziehungskonflikten sowie außerehelicher Beziehungen unternahm das MfS mittels sogenannter Romeo-Agenten gezielte Umwerbungsversuche.

[Gieseke: Mielke-Konzern. S. 195f.]

Ein weiteres Ziel der Stasi war die gezielte Zersetzung von Einzelpersonen

Das MfS wendete die Zersetzung vor, während, nach oder an Stelle einer Inhaftierung der „Zielperson“ an. Die operativen Vorgänge verfolgten hierbei in der Regel nicht das Ziel, Beweise für eine strafbare Handlung des Opfers zu erbringen, um ein Ermittlungsverfahren zu eröffnen.

Vielmehr betrachtete das MfS Zersetzungsmaßnahmen als eigenständiges Instrument, welches zum Einsatz kam, wenn strafrechtliche Maßnahmen aus politischen oder „politisch-operativen“ Gründen (beispielsweise um das internationale Ansehen der DDR nicht zu gefährden) nicht erwünscht waren.

In einigen Fällen versuchte das MfS jedoch einzelne Personen bewusst zu kriminalisieren, indem es beispielsweise Wolf Biermann Minderjährige zuführte, mit dem Ziel, ihn später strafrechtlich belangen zu können. Als Delikte für eine derartige Kriminalisierung wurden unpolitische Vergehen wie Drogenbesitz, Zoll- und Devisenvergehen, Diebstahl, Steuerhinterziehung oder Vergewaltigungen angestrebt.

Als bewährte Formen der Zersetzung nennt die Richtlinie 1/76 unter anderem:

„systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, des Ansehens und des Prestiges auf der Grundlage miteinander verbundener wahrer, überprüfbarer und diskreditierender, sowie unwahrer, glaubhafter, nicht widerlegbarer und damit ebenfalls diskreditierender Angaben; systematische Organisierung beruflicher und gesellschaftlicher Misserfolge zur Untergrabung des Selbstvertrauens einzelner Personen; […] Erzeugung von Zweifeln an der persönlichen Perspektive; Erzeugen von Misstrauen und gegenseitigen Verdächtigungen innerhalb von Gruppen […]; örtliches und zeitliches Unterbinden beziehungsweise Einschränken der gegenseitigen Beziehungen der Mitglieder einer Gruppe […] zum Beispiel durch […] Zuweisung von örtlich entfernt liegender Arbeitsplätze“

– Richtlinie Nr. 1/76 zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge vom Januar 1976

Im Namen der Opfer schaltete das MfS Kontakt- oder Kleinanzeigen, löste Warenbestellungen aus oder setzte Notrufe ab, um diese zu terrorisieren.Besonders perfide, um in die Privatsphäre der DDR-Bürger einzudringen, waren die von der Stasi verübten kriminellen Wohnungseinbrüche, mit dem Ziel die Bewohner einzuschüchtern und psychische Belastungszustände zu erzeugen, indem offensichtliche Spuren der Anwesenheit durch Hinterlassen fremder Gegenstände oder Entfernung oder Veränderung Vorhandener vorgenommen wurden.

Wenn man sich die obigen Informationen genau anschaut, dann  begreift man, dass genau diese Methoden heute im Einsatz sind:

Gezielte Zersetzung von Einzelpersonen wie Sarrazin, Akif Pirincci, Gauland, (davor Petry), Höcke, gezielte Zersetzung ganzer Parteien wie „Die Freiheit“ (hat sich aufgelöst), „Pro-Deutschland“ oder – ganz im Focus dieser Arbeit: Zersetzung der AfD.

Die innere Zersetzung der AfD durch eingeschleuste Agenten ist die mit Abstand größte Gefahr, der sich diese Partei ausgesetzt sieht. Sie muss dringend entsprechende Maßnahmen wie z.B. eine massive Erweiterung bzgl. des sofortigen Ausschlusses erwischter Zersetzer umsetzen. Die AfD ist das Ziel der deutschen Zersetzer – angefangen vom Verfassungsschutz bis hin zu Stasi-Agenten, die sich als patriotisch ausgegeben und sich mit gefälschten Lebensläufen für die Aufnahme als Parteimitglied der AfD bewerben werden – und dies sicherlich schon erfolgreich getan haben.

Eine zentrale Rolle der gesellschaftlichen Zersetzung spielen dabei die Medien, die als erstes von den Linken okkupiert und instrumentalisiert wurden.

Die Westdeutschen waren jahrzehntelang im Glauben, dass ARD&ZDF, Süddeutsche, Spiegel, FAZ, Stern und wie sie alle heißen dieselben Magazine sind, wie sie es gewohnt waren.

Doch nur die Hülle blieb gleich – der Inhalt war vergiftet. Und zwar so, dass es ein normaler Deutsche nicht merken konnte.

Täglich wurden dem deutschen Volk kleine Dosen an Gift ausgeschüttet in Form gefälschter Nachrichten, Beschönigung von Regierungsbeschlüssen, der Diskreditierung der AfD als einer Neonazipartei oder das Diskreditieren von Individuen, die wegen des Aussprechens der Wahrheit zu „Rechtsextremisten“ erkoren wurden.

Nichts davon entspricht der Wahrheit – alle Infos waren und sind vergiftet. Mit großem Erfolg.

Vergiftung in keinen Dosen: das war schon immer das Mittel der Wahl bei Giftmorden. Genau dies geschieht im Moment in Deutschland und Europa. Das Opfer ist nicht irgendein Regent oder Nebenbuhler oder ein nicht mehr geliebter und daher störender Partner.

Das Opfer ist ein ganzer Kontinent.

Bislang nicht kontrollierbar sind die Alternativmedien im Netz. An deren Zersetzung bzw. Zerstörung wird mit Hochdruck gearbeitet

Da gab es allerdings ein Problem, da die Stasi (inzwischen nahezu identisch mit der deutschen Regierung und dem linkspolitischen Establishment) nicht kontrollieren konnte: Es bildete sich ein Graswurzel-Journalismus im Netz, der es schaffte, mittlerweile mehr Leser zu haben als die Mainstreampresse – und der die Wahrheit über den diabolischen Plan der Linken zur Vernichtung Europas durch einen schleichenden Genozid an der europäischen (weißen) Rasse berichtet.

Morde an den Verantwortlichen, wie zu DDR Zeiten: Das geht (noch) nicht. Aber auch das wird kommen, da bin ich mir sicher.

Also macht man das, was am effektivsten ist. Da die Alternativmedien keine Millionengelder von Staat wie etwa die links-faschistische Kahane-Stiftung erhalten  (deren Zweck die Bekämpfung der Meinungsfreiheit ist), sind sie meist ausschließlich auf Spenden ihrer Leser angewiesen. Also sperrt man die Konten der Alternativmedien.

So geschah das bei mir, so geschah´s bei PI, bei vielen anderen Blogs – und nun traf es Journalistenwatch, das sich zum wichtigsten alternativen Informationskanal Deutschlands entwickelt hat. Weit vor PI, das vielleicht zahlenmäßig einen (noch) höhere  Zugriff hat – sich aber mit den fundierten und hervorragenden Artikeln von Jouwatch nicht annähernd messen kann.

Jouwatch wird einen Weg finde, ein neues Konto aufzumachen. Und wenn es in Russland oder China sein sollte. Dieses Konto muss nur in einem Land liegen, auf welches die Merkel-Administration keinen Zugriff hat.

Michael Mannheimer, 29.12.2017

***

 

 

David Berger, veröffentlicht am 

Das Kahane-Maas-Komplott schlägt zu: Dem Alternativmedium „JouWatch“ Bankkonten gekündigt, E-Mails gehackt

Das Jahr 2017 war unter medialem Gesichtspunkt von einem weiteren Aufstieg der Alternativmedien, bei einer gleichzeitig wachsenden Bedeutungslosigkeit und einem immer rascher voranschreitenden Glaubwürdigkeitsverlust der Mainstreammedien geprägt.

Bei den Alternativmedien konnte JouWatch einen faszinierenden Aufstieg hinlegen. Dieser ist – wie auch Philosophia Perennis erfahren musste – mit zunehmenden Angriffen der linken Meinungswächter verbunden. Thomas Böhm, der Chefredakteur von JouWatch schildert, wie man derzeit versucht, das Online-Magazin in die Knie zu zwingen:

***

Nicht nur im Bundestag, wo die AfD den eingeschlafenen Abgeordneten der Merkel-Parteien Feuer unter dem Hintern macht, auch außerhalb dieser wohl gesättigten Parallelgesellschaft sind für die linken Meinungsmacher unruhige Zeiten angebrochen.

Das merkt man auch daran, dass diese politischen Sittenwächter immer nervöser und wütender werden. Und weil sie wissen, dass sie als Reaktionäre den Kampf um die Wahrheit verlieren werden, weil sie wissen, dass sie die schlechteren Argumente haben, scheuen sie die sachliche Auseinandersetzung wie der Teufel das Weihwasser.

Für linke Politiker und Zeitungsmacher ist es einfach unerträglich, wenn Nachrichten und Informationen veröffentlicht werden, die nicht vorher in ihrem Sinne ideologisch selektiert und ohne ihre Genehmigung auf den Medienmarkt geworfen wurden. Nichts ist für die Feinde der Demokratie schlimmer, als wenn der Bürger sich selbstständig auf allen Seiten informiert und sich so eine eigene Meinung bilden kann.

Und deshalb bedienen sich die linken Meinungsmacher und Gesinnungsterroristen mieser Methoden, um die alternativen Medien und Blogger mundtot zu machen.Am 17. Dezember veröffentlichte ein gewisser Nico Schmidt in der „Zeit“ einen Beitrag über jouwatch, in dem er zugab, dass sich unser Magazin zu einer einflussreichen Plattform der Neuen Rechten gemausert hat. Mal abgesehen davon, dass Schmidt in seiner ideologischen Verblendung anscheinend nicht mehr rechts von links unterscheiden kann, ging es in seinem Artikel nicht um inhaltliche Kritik, sondern darum, der Gegenöffentlichkeit, die zur Gefahr für „Zeit“ & Co geworden ist, die finanzielle Existenzgrundlage zu entziehen.

Nur aus diesem Grund hat Schmidt sich vermutlich beim Finanzamt in Jena über die Gemeinnützigkeit unseres Vereins „erkundigt“, nur aus diesem Grund hat Schmidt wahrscheinlich bei einem der Sponsoren, Daniel Pipes (Middle East Forum), nachgebohrt und den Amerikaner auf angebliche antisemitische Tendenzen bei jouwatch hingewiesen.

Dabei hat er sich bei den „Recherchen“ eines anderen Linksradikalen, nämlichClemens Heni bedient, der ebenfalls von Pipes unterstützt wurde (die Pipes wohl auf Grund dieser Denunziation mittlerweile zurückgezogen hat) und der anscheinend ganz persönliche, nämlich finanzielle Interessen daran hatte, jouwatch an den Karren zu fahren.

Aber jetzt kommt’s:

Etwa zur gleichen Zeit wurden jouwatch das Spendenkonto mit einer Frist von drei Monaten gekündigt, ohne Begründung, aber ganz in der Tradition des Dritten Reiches, in dem ja auch schon unliebsame Bürger aus dem gesellschaftlichen Leben hinauskatapultiert und wirtschaftliche Existenzen vernichtet wurden.

Nur wenige Tage später dann wurden auch noch sämtliche E-Mail-Konten gehackt, wahrscheinlich um diese zu fälschen und mit „passenden“ Inhalten anzureichern.

Das mag alles ein Zufall sein, aber wer soll das glauben, gehören diese Stasi-Methoden doch schon lange zum Repertoire linker Faschisten.

Das läuft nicht nur in Deutschland so, das läuft auf der ganzen Welt, wo Linke allmählich und völlig zu Recht die Deutungshoheit verlieren:

Die linke Nachrichtenseite Buzzfeed zum Beispiel hatte im Oktober einen Enthüllungsbericht über den Star der US-Rechten Milo Yiannopoulos veröffentlicht, in dem u.a. private E-Mail Korrespondenz mit Breitbart-Chefredakteur Steve Bannon und ihren Geldgebern, der Milliardärsfamilie Rober und Rebekah Mercer, veröffentlicht wurde.

Buzzfeed Reporter Joseph Bernstein hatte außerdem den E-Mail-Verkehr zwischen Yiannopoulos und führenden Vertretern der rechtsextremen „Alt-Right“ Bewegung zugespielt bekommen, und versuchte damit den schwulen Yiannopoulos, der diesen Jahr einen Schwarzen geheiratet hatte, als Neonazi darzustellen. Yiannopoulos hatte mit Allum Bokhari 2016 einen vielzitierten Bericht über die „Alt-Right“ publiziert. Robert Mercer musste sich daraufhin nach einem Boykottaufruf gegen seinen Hedgefonds Renaissance von Yiannopoulos und Bannon distanzieren.

Neben diesen linken „Terrorangriffen“ wird gleichzeitig immer wieder versucht, am zweiten Standbein der Gegenöffentlichkeit, den Werbeeinnahmen zu sägen, der Blog „Achgut“ kann ein böses Liedchen davon singen.

Aufgrund solcher Denunziationen hat zum Beispiel Amazon das Partnerprogramm mit jouwatch gekündigt.

Und wenn das immer noch nicht reichen sollte, werden die Antifa-Sturmtruppen in Bewegung gesetzt, was jüngst Björn Höcke, aber auch viele andere AfD-Politiker sowie Jürgen Elsässer zu spüren bekamen.

Was Schmidt, Heni und Konsorten allerdings nicht wissen: ich bin seit meiner Jugend im antifaschistischen Kampf geschult, ich rieche Faschisten, Braun- und Rot-Nazis bereits durch das Telefon, oder anhand ihrer E-Mails und genau deshalb werden wir weitermachen, schließlich muss der außerparlamentarische, mediale Widerstand auch in Zukunft gehegt und gepflegt, die Leser auch mit „unschönen“ Nachrichten versorgt werden.

Denn die Islamisierung unseres Landes geht unvermindert weiter, die Flüchtlingskrise ist noch lange nicht überstanden, Migrantenkriminalität, sexuelle Übergriffe und die Judenfeindlichkeit werden zunehmen, das ist so sicher wie das Amen in der – mittlerweile ziemlich antichristlichen – Kirche.

Jouwatch wird weiterhin für die schonungslose Wahrheit kämpfen und die Nachrichten veröffentlichen, die die Mainstream-Medien lieber unter den reich gedeckten Gabentisch fallen lassen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns auch weiterhin unterstützen könnten und sind glücklich über jede noch so kleine Spende (Drei Monate können wir das Spendenkonto noch verwenden).

In diesem Sinne: Bleiben Sie uns gewogen, ein frohes Weihnachtsfest und einen tollen Rutsch ins nächste Jahr!

AlternativmedienBankkontenHassmailsJouwatchNannymedienThomas Böhm

Von davidbergerweb

http://wahrheitfuerdeutschland.info

Wahrheitsvideo

 

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.