Peters Neuigkeiten

Liebe Freunde der Wahrheit

Fast geschafft: Die 68-er Revoluzzer haben Deutschland und Europa nahezu zerstört.

Wie Recht Peter Helmes hat mit seiner programmatischen Feststellung:

„Universitäten sind die geistigen Herzkammern einer Kultur – mit all ihren Widersprüchen, wovon der wissenschaftliche Disput lebt. Wenn die Christen, wie hier geschildert, aus den Universitäten herausgeekelt werden sollen, werden sie (die Unis) von ihren geistigen Wurzeln gelöst und ihrer Tradition beraubt. Ersatz für den „alten Geist“ sollen wir dann bei den Jüngern der Frankfurter Schule finden, die eine Neue Gesellschaft errichten, einen Neuen Menschen schaffen will.“

Was in den Universitäten gelehrt wird, das geht dann über in den „Kopf“ einer Gesellschaft – wird also zum geistigen Bestandteil der gesellschaftlichen Eliten. Daher ist die Unterwanderung der Universitäten schon von Beginn an DAS Hauptziel der 68-er Bewegung geworden, die bekanntlich ihren Ausgang in eben einer Universität von internationalem, wenngleich fragwürdigem Ruf hatte: der „Frankfurter Schule“.

In dieser predigten die Hohepriester des Neomarxismus die Zerstörung der abendländischen Gesellschaften, auf deren Trümmern dann eine neue, freie und Gesellschaft von „Gleichen“ enstehen sollte.

Drei Ziele gaben die neuen Götter der Linken: Habermas, Horkheimer, Adorno, Marcuse und Benjamin vor:

  1. Zerstörung des Christentums als dem Träger eines konservativen und antirevolutionären Geistes
  2. Zerstörung der Familie als dem wichtigsten Mini-Kosmos, in welchem dieser rückständige Geist von jeder Generation auf die folgenden Generation tradiert wird.
  3. Zerstörung aller kulturellen Inhalte, mit denen sich Europäer als Kultur identifizieren und damit die revolutionäre Bewegung bremsen.

Anbei ein Artikel von Michael Mannheimer zum Nachdenken.

Aber wie immer, nicht glauben sondern recherchieren und die Wahrheit vertiefen.

Aufwachen, Aufwachen, Aufwachen!!!!!

Viel Spaß

Gruß

Peter

Zitat des Tages:

Verstörung führt zu Zerstörung,
Zerstörung zu Verstörung.

© Walter Ludin (*1945), Schweizer Journalist, Redakteur, Aphoristiker und Buchautor,
Mitglied des franziskanischen Ordens der Kapuziner

Meine Bitte an euch: Verteilt bitte die Neuigkeiten per Email oder soziale Medien an andere!!!            Danke.


Die Woche COMPACT: Ausgeschulzt

Wenn man nun zurückblickt, kann man ohne Übertreibung sagen, dass es den Neomarxisten, alle drei Ziele fast vollständig zu erreichen.

  • Die europäischen Familien sind am Boden und sind abgelöst von Zeit-Partnerschaften mit Patschwork-Familiencharakter.
  • Das Christentum ist nahezu ausgelöscht: Europa gilt als der atheistischste aller Kontinente. Vor allem aber: Die Führungsstellen der beiden Kirchen sind fraglos von Linken besetzt: Ob eine Käßmann (die die  Gottessohnschaft von Jesus bestreitet  – was sie darf: Dann aber muss sie konsequent sein und aus der Kirche austreten) oder Papst Franziskus, vom dem der ehemalige Senatspräsident Italiens, Marcello Pera sagt, dass es sich bei diesem Papst fraglos um einen lateinamerikanischen Marxisten handele, der das Ziel habe, Europa zu zerstören(Quelle)
  • In den Künsten herrscht der Geist des Hässlichen: Werke wie die von JosephBeuys (einem Neomarxisten und bekennenden Schüler der Frankfurter Schule, der mit seinen „Fettecken“ bekannt wurde), oder die kaum zu ertragenden 12-Ton-Komposoitionen von Komponisten wie  Arnold Schönberg, Josef Matthias Hauer,Herbert EimertAnton WebernJosef Rufer und Alban Berg sind in ihrer Hässlichkleit kaum zu übertrumpfen.

Doch diese Hässlichkeit hat ihre politische Ursache: Man will die Europäer mit Kunst konfrontieren, von der sie sich angewidert fühlen mit dem Ziel, dass sie die inneren Bindungen zu Europa abstreifen.

Der US-Philosoph Stephen Hicks schreibt dazu:

„Natürlich sind die großen Werke der Kunstwelt des 20.Jahrhunderts hässlich. Natürlich sind viele anstößig. Natürlich hätte in vielen Fällen ein Fünfjähriger ein vergleichbares Produkt herstellen können. Diese Argumente sind unbestreitbar, aber leider völlig nebensächlich. Die wichtige Frage ist: Warum adoptierte die Kunstwelt des 20. Jahrhunderts das Hässliche und Widerliche? Warum wandte sie all ihre kreativen Energien und Klugheit dem trivialen und der selbsternannten Sinnlosigkeit zu?“

Quelle

Ein wesentlicher  Grund für die Hässlichkeit der Kunst sind die Vorgaben der Frankfurter Schule.

Interessant dazu sind Adornos Beiträge: Adorno war nicht nur einer der führenden Köpfe der Frankfurter Schule, sondern auch ein bekannter Musikkritiker seiner Zeit. Er bezeichnete die Zwölftontechnik als die progressive Antwort auf die in seinen Augen „reaktionär gewordene Tonalität“. Aus diesem Satz spricht der destruktive Geist der Frankfurter Schule.

Adorno war es auch, der eine „selektive Toleranz“ forderte:

Keine Toleranz gegenüber allem Westlichen, auch dann nicht, wenn der Westen Gutes hervorgebracht haben sollte. alles Westliche sollte und musste niedergeschrieben werden.

Dagegen Verheimlichung und/oder Schönschreiben aller Grausamkeiten des Sozialismus, von denen 1968 mehr als genug bekannt war:

  • Lenins Angriff gegen die Staatsgüter der Ukraine, die zur größten Hungerkatastrophe dieser Sowjetrepublik führte mit Millionen toten.
  • Stalins Ausrottung der Kulaken: Bauern, die mehr als ein Stück Vieh besaßen, galten als Großgrundbesitzer: mehrere Millionen Tote.
  • Stalins diverse Säuberungswellen in der UDSSR mit hunderttausenden toten.
  • die Kulturrevolution von Mao mit Millionen von Toten.

Im folgenden Artikel widmet sich Peter Helmes, ein Vollblutpolitiker und Deutschlands erfolgreichster Sachbuchautor der Nachkriegsgeschichte (mehrere Millionen verkaufte Bücher zu diversen Themen der Politik, vor allem zur Kritik der Grünen und der 68er) dem religionsfeindlichen Geist auf den Universitäten Deutschlands. Präziser geht es vor allem um die offene Feindseligkeit gegenüber christlichen Studenten – was ja die Hauptforderung der Frankfurter Schule war.

Ein höchst lesenswerter Artikel für alle, die die Hintergründe des Zusammenbruchs des christlichen Abendlandes verstehen und/oder das Ihre beitragen wollen, diesen Zusammenbruch noch in letzter Sekunde aufzuhalten.

Michael Mannheimer, 7.2.2018

***

Das Ende des christlichen Abendlandes: Deutsche Unis gegen Christen

Das Klima an Deutschlands Universitäten wird religionsfeindlicher

Die Kultur ist das wichtigste Gut einer Nation. Wenn die Kultur bekämpft oder gar ausgerottet wird/werden soll, geht die nationale Identität verloren.

Die Frankfurter Schule – „geistiges Oberhaupt“: Karl Marx – versucht seit Jahrzehnten, der deutschen Nation den Garaus zu bereiten. Die Geschichte wird gebrochen, verzerrt oder schlicht gefälscht und die Axt an die Wurzeln gelegt. Die Wurzeln unserer Kultur finden wir in Athen, Rom, im Christen- und im Judentum sowie in der Aufklärung.

Das ist und bleibt auch dann eine Tatsache, wenn gerade jetzt die christlichen Wurzeln Europas gezielt und massiv verschwiegen werden, wenn der Einfluß des Christentums auf Europa verzerrt, zum Teil böswillig entstellt wird.

Ist das nur die Spitze des Eisberges, oder sind wir schon unter dem Eisberg begraben?

Universitäten sind die geistigen Herzkammern einer Kultur – mit all ihren Widersprüchen, wovon der wissenschaftliche Disput lebt. Wenn die Christen, wie hier geschildert, aus den Universitäten herausgeekelt werden sollen, werden sie (die Unis) von ihren geistigen Wurzeln gelöst und ihrer Tradition beraubt. Ersatz für den „alten Geist“ sollen wir dann bei den Jüngern der Frankfurter Schule finden, die eine Neue Gesellschaft errichten, einen Neuen Menschen schaffen will.

„Gesellschaft“ wird zu einem organisatorischen Zweck degradiert, der eine Wertegemeinschaft nicht mehr zuläßt. Der Kampf der „Frankfurter“ gegen die alte Gesellschaft war und ist letztlich ein Kampf um die Um- und schließlich Ent-Wertung der alten Ordnung, die sich zu den gemeinsamen geistigen und geschichtlichen Wurzeln bekannte.

Die Werte, zu denen wir uns (bisher) bekannten, garantierten mehr als nur das Zusammenleben in einem Land (geographisch gesehen). Sie garantierten unsere Rechtsordnung, unsere Meinungsfreiheit, die Freiheit des religiösen Bekenntnisses usw. und gaben unserer Gemeinschaft eine solide Basis des Miteinander und der individuellen Entfaltung.

Wer die Kultur eines Landes verleugnet, verleugnet und diskreditiert seine Geschichte. (Die „Faschismuskeule“ ist ein Symptom dieser Denkrichtung.) Unsere Geschichte – insbesondere die jüngere, aber auch die Mittelalters – wird kriminalisiert. Und: Die „Frankfurter“ lassen nicht erkennen, auf was unsere Kultur fußt; denn sie verleugnen die Wurzeln. Welcher Geist hat unsere Nation getragen – über Jahrhunderte? Auf diese Frage geben sie bewußt keine Antwort, weil sie die deutsche Geschichte auf zwölf (böse) Jahre reduzieren.

Das führt dazu, daß unsere Kultur „entkulturisiert“ wird, in der die Gesellschaft nur mit materiellen Vorgaben auskommen soll. Sie übersehen, daß Europa, gerade auch Deutschland, ein „Traditionsraum der besonderen Art“ ist. Hier lag und liegt – aber nicht mehr lange, wenn die Linken so weitermachen – der Boden für geistige Auseinandersetzungen, für Erfindungen und Hochkultur in Schrift (eine Vielzahl großer Dichter), Ton (große Komponisten) und Bildende Künste.

Wollen wir diese Grundlage zerstören, vernichten?

Freiheit für die Toleranz – und nicht für verordnete Einheitsmeinung!

Ich weiß von meinem Freund Michael Mannheimer (MM), daß diese „christliche“ Sicht auch von Agnostikern und Atheisten akzeptiert werden kann. (MM ist bekennender Agnostiker.) Denn sie respektiert den Menschen – auch in seinen Widersprüchen.

Ein hoher Wert, den uns unsere geistigen Väter vermittelt haben, ist die Toleranz. Das ist aber genau der Wert, der den linken Gesellschaftsveränderern ein Dorn im Auge ist. Sie reden zwar von Toleranz, meinen aber – wie ihre geistige Vortänzerin Rosa Luxemburg – nicht Toleranz für alle und jeden, sondern nur für Gleichgesinnte. Motto:

„Ich akzeptiere, was Du sagst, solange Du meine Meinung vertrittst.“

Wenn dieser Ungeist der „gebundenen Toleranz“ in die Schulen und Universitäten einzieht, ist es bald vorbei mit der „Freiheit von Forschung und Lehre“. Schon heute klagen Professoren darüber, daß sie nicht mehr sagen, nicht mehr lehren können, was sie wollen. Sie werden zunehmend gezwungen, nur noch „politisch Korrektes“ zu verkünden. Tun sie es nicht, werden sie verunglimpft und auch (geistig und körperlich) bedroht.

Diese „verordnete Einheitstoleranz“ führt dann letztlich zu Mißbildungen der Gesellschaft – gefördert durch eine neue „Kontrollkultur“, die zwar maßlos, aber mit dem Namen Maas verbunden ist. Hunderte von Autoren dürfen nicht mehr schreiben, was sie denken. Und so sie davon leben, ihr täglich Brot damit verdienen – droht ihnen die Vernichtung ihrer Existenz. Was das noch mit dem Geist der Aufklärung zu tun hat, weiß ich nicht. Und Herr Maaskahane wird es uns gewiß nicht erklären (wollen oder können).

Mehr und mehr deutsche Universitäten schließen Christen aus

Mein langjähriger Leser Dr. Heger weist mich dankenswerterweise auf einen Umstand hin, der das Ausmaß nicht nur eines Skandals angenommen, sondern erhebliche Auswirkung auf die Freiheit der Universitäten haben dürfte.

Dr. Heger schreibt dazu:

„Diese Entwicklung an deutschen Hochschulen überrascht nicht mehr wirklich. Man konnte eine ähnliche Entwicklung in den USA beobachten – was wohl auch dazu geführt hat, daß zur wütenden Überraschung der sie befördernden „Liberalen“ eine Gegenbewegung Donald Trump zum Präsidenten der USA gemacht hat.“

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http://wahrheitfuerdeutschland.info

Wahrheitsvideo

 

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