Peters Neuigkeiten "BRD: Vorsicht beim §130 Strafgesetzbuch " 20.09.2015

Liebe Freunde der Wahrheit,

Aufgepaßt, was Sie wo und wie sagen. Wobei das Wie eigentlich der eigentliche Grund ist. Wir leben, wie viele bereits mitbekommen haben, schön längst in einer Diktatur, und da ist Meinungsfreiheit nun einmal nicht angesagt, es sei denn, sie ist systemgerecht.

Anbei ein Artikel von Bürgerstimme zum Nachdenken.

Aber wie immer, nicht glauben sondern recherchieren und die Wahrheit vertiefen.

Aufwachen, Aufwachen, Aufwachen!!!!!

Viel Spaß

Gruß

Peter

Zitat des Tages:

„Es entspricht einem Lebensgesetz: Wenn sich eine Tür vor uns schließt, öffnet sich eine andere. Die Tragik ist jedoch, daß man auf die geschlossene Tür blickt und die geöffnete nicht beachtet.“
— André Gide

 

Meine Bitte an euch: Verteilt bitte die Neuigkeiten per Email oder soziale Medien an andere!!!            Danke.

Dr. Alfons Proebstl 82 – Illusion

Am besten Klappe zu und Maul halten
von buergerstimme

Natürlich darf man in diesem Land seine Meinung Kund tun, die Frage ist aber doch wie. Es gibt Kritik und es gibt “Scheiße”! Rufe nach Gaskammern oder Verbrennungen sind nie angebracht. Auch das Herabwürdigen anderer Volksgruppen ist nicht dazu angetan, den Staatsanwalt außen vor zu lassen.

Recht schnell kann man sich heutzutage mit dem Strafrecht konfrontiert sehen, wenn man allzu unbedacht seine Meinung in den sozialen Medien oder gar am Arbeitsplatz äußert. Das kann unter Umständen auch schon mal zur fristlosen Kündigung des Arbeitsverhältnisses führen.

Die Rede ist vom §130 Strafgesetzbuch, dem Paragraphen der Volksverhetzung. Dazu gehören nicht nur rassistische Äußerungen, sondern auch das Beleidigen anderer Volksgruppen. Gemeint sind damit natürlich Juden, Türken, Araber, Flüchtlinge und sonstige, die gerne Schutz unter diesem schicken Paragraphen suchen. Also schön aufpassen, was Sie wo und wie über andere zum Ausdruck bringen.

Im umgekehrten Fall ist das natürlich etwas ganz anderes. Wenn Sie als Deutscher beschimpft oder bespuckt, gar vermöbelt werden, so ist das nach Auffassung des Gesetzgebers und der Justiz natürlich kein Rassismus, da Sie sich als Deutscher in Deutschland nämlich in der Überzahl befinden, und wie die Rautenkanzlerin schon einmal öffentlich erklärt hat, dürfen Sie sich an die Gewalttätigkeit durch (jugendliche) Migranten gewöhnen. Das hat dann nichts mit Rassismus zu tun, sondern mit traumatischen Erlebnissen der Gewalttäter.

Also, seien Sie gefälligst still und sagen Sie, was sie sagen wollen am besten so, daß Ihnen niemand an den Karren fahren kann, in etwa so wie Sie das bei einer ungeliebten Kollegin machen würden. Anstatt „dumme Gans“ sagt man ja auch besser „mental suboptimierter großer weißer Wasservogel“, und schon klingt es fast wie ein Kompliment.

Im Ernst: Sprüche wie „Arbeit macht frei“ gehören nun einmal nicht in den Betrieb, und das Herabwürdigen anderer aufgrund ihrer Hautfarbe, ihrer Religion oder Lebensumstände sollten unter Ihrer Würde sein, egal, wie Sie das eine oder andere ankotzt. Wenn Sie schon etwas sagen wollen, sagen Sie was Nettes und denken sich Ihren Teil.

Worte ändern in der heutigen Zeit sowieso nichts mehr. Die Politiker labern nur Müll, und die Stimme des Volkes, so sie verbal vorgebracht, interessiert die da oben schon gar nicht. Sie sehen: Manchmal wär ein Wort von Nöten, doch besser ist’s manchmal, daß man schweigt.

Wie steht aber auch schon im Vorspiel von Goethes Faust? “Der Worte sind genug gewechselt, laßt mich auch endlich Taten sehen!”

Ihr

Rainer Hill

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