Peters Neuigkeiten

Liebe Freunde der Wahrheit

Wer die Überschrift als unangemessen bezeichnet, ist politisch nicht up-todate: Mein Vermieter, ein hellwacher 96-jähriger Deutscher, der nahezu täglich Leserbriefe an seine Lokalzeitung schreibt und das Dritte Reich voll mitbekommen hat, bestätigte mir vor wenigen Tagen auf eine entsprechende Anfrage meinerseits, dass  die Zustände der Gegenwart mit denen der Jahre 1933.34 nahezu identisch sind:

Hitler hatte damals noch nicht die volle politische Macht, und musste die Reichsbeamten und einen erheblichen teil des Staatsapparats noch auf seine Linie bringen. Doch ab 1934 festigte sich seine Macht schon so, dass er die ersten Kritiker seines Systems abholen und ins erste deutsche Konzentrationslager für Deutschlands, nach Dachau, verbringen ließ.

KZ-Dachau: Dieses ließ er schon unmittelbar nach seiner Reichstagswahl am 22. März 1933 errichten und es bestand bis zu seiner Befreiung durch Soldaten der 7. US-Armee bis zum 29. April 1945. Es war das erste durchgehend betriebene KZ und wurde dadurch eines der bekanntesten Konzentrationslager. Es war zwölf Jahre durchgehend in Betrieb, d. h. mehr als doppelt so lange wie die meisten späteren Konzentrationslager.

Dachau war Ausbildungsort für SS-Wachmannschaften und SS-Führungspersonal, die nach Beginn des Zweiten Weltkriegs unter anderem in Vernichtungslagern eingesetzt wurden. Das KZ Dachau war kein Vernichtungslager; jedoch wurden in keinem anderen KZ so viele politische Morde verübt. Von den insgesamt mindestens 200.000 Dachauer Haftinsassen starben etwa 41.500.[Zahlenangabe der Gedenkstätte] Zusätzlich deportierte die SS häufig Häftlinge in Vernichtungslager.

Nun, so weit sind wir noch nicht, denn Deutschland will seinen Ruf als demokratisches Land, was es definitiv nicht mehr ist, zumindest im Ausland nicht aufrechterhalten.

Anbei ein Artikel von Michael Mannheimer zum Nachdenken.

Aber wie immer, nicht glauben sondern recherchieren und die Wahrheit vertiefen.

Aufwachen, Aufwachen, Aufwachen!!!!!

Viel Spaß

Gruß

Peter

Meine Bitte an euch: Verteilt bitte die Neuigkeiten per Email oder soziale Medien an andere!!!            Danke.


SVEN LIEBICH von der Polizei gesucht HALLE LEAKS 16.01.2018

Doch die Methoden der Jagd auf Dissidenten unterschieden sich nur noch marginal von denen der damaligen Gestapo. Zunehmend hat der Merkel-Regime die Jagd auf politisch Andersdenkende eröffnet, gut verheimlicht durch die Systemmedien, die mit Merkel auf derselben Blockflöte blasen.

Wer sich hervortut mit seiner Kritik an den unsäglichen politischen Zuständen unseres einst blühenden Gemeinwesens, dem drohen Hausdurchsuchungen, Festnahme, U-Haft, Einzug seines Privatvermögens, Verlust des Arbeitsplatzes, und ein durch nichts gerechtfertigtes Gerichtsverfahren, welches sich auf Anklagepunkte stützt, die allesamt eine Verletzung unserer Grundrechte beinhalten.

Ihm kann es passieren, dass alle seine Beweisanträge pauschal abgelehnt werden (bei mir war das so: alle 23 Bewesianträge zu meiner Entlastung wurden von einem hochkrimimellen Richter abgewiesen)), dass keiner der von der Beklagtenseite angeführten Zeugen geladen wird – und dass er am Ende genau das Urteil bekommt, welches bereits im Vorfeld mit der Exekutive, die der Justiz vorsteht (zur Erinnerung: Wir haben keine Gewaltenteilung in Deutschland) abgesprochen wurde.

Das ganze Verfahren gleich dann – si zumindest habe ich es bei meinen diversen Prozessen erfahren – einem gespenstischen Theaterstück, in welchem die Rollen im Vorfeld vergeben wurden – und Anklage sowie Urteil massiven, ja kriminelle  Verstöße gegen Recht und Grundgesetz darstellen.

Erneut spielt die Justiz die unrühmliche Hauptrolle des wichtigsten Helfershelfers einer Diktatur auf deutschem Boden

Auch heute spielt die Justiz – wie bei den vergangenen zwei Diktaturen  der neueren deutschen Geschichte, wieder eine zentrale Rolle: Im Dritten Reich sorgten Freisler und Co für die Enthauptung der wichtigsten Individuen des deutschen Widerstands gegen Hitler: Pro Tag ergingen drei Todesurteile durch diesen berüchtigten „Scharfrichter in der roten Robe“, wie der Volksmund ihn nannte. Beim Volksgerichtshof, dessen Präsident er war, wurden bis 1945 rund 5200 Todesurteile vollstreckt.

Für eine Verurteilung genügten Vergehen wie gegen die „Verordnung über außerordentliche Rundfunkmaßnahmen“ (die GEZ wurde von den Nazis erfunden!), also die Verbreitung von Nachrichten abgehörter „Feindsender“, abwertende Bemerkungen über den Führer (Hitler) oder Zweifel am sogenannten „Endsieg“.

Allein auf das Konto Freislers gingen etwa 2600 Todesurteile in den von ihm geführten Verhandlungen, darunter viele Schauprozesse mit von vornherein festgelegten Urteilen. Beispielhaft dafür sind der 1943 unter Freislers Vorsitz geführte Prozess gegen die Mitglieder der Widerstandsgruppe Weiße Rose, in dem er die Geschwister Hans und Sophie Scholl neben anderen zum Tode verurteilte sowie die Prozesse gegen die Verschwörer des Hitler-Attentats vom 20. Juli 1944.

Was kaum einer weiß: Freisler war Bolschewist

1915 geriet Freisler an der Ostfront in russische Kriegsgefangenschaft. Den Rest des Kriegs war er in einem Offizierslager in der Nähe von Moskau interniert. Nach der Oktoberrevolution und dem Frieden von Brest-Litowsk wurden die Lager einer deutschen Selbstverwaltung übergeben.

Freisler wurde zu einem der Lagerkommandanten ernanntEr war den russischen Sozialdemokraten (Bolschewiki) beigetreten.

[Rupert Butler: Gestopo: Hitler’s Secret police. Casemate, London, 2004, ISBN 1932033246, S. 141nbsp;f.]

Was erneut die These erhärtet, dass die Nazis links waren.

Dies wird dennoch trotz aller evidenten und unwiderlegbaren Beweise immer noch vehement von der Systempresse als „Verscwhörungstheorie“ der Rechten abgetan. Doch ich konnte keinen Artikel aus dem linken Medienkartell finden, der mehr als diesen politischen Kampfbegriff gegen diese These aufzufahren vermochte. Der Grund: sie können es nicht. Denn die Beweise dafür, dass sich die Nazis als die wahren Sozialisten sahen, sind erdrückend.

Und mit der Analyse des Weltökonomen Ludwig von Mises (Weltökonom Ludwig von Mises: „Das Dritte Reich war ein sozialistischer Staat“), dass auch die Industrie und Wirtschaft der NAZIS sozialistisch geprägt war und einem Vierjahresplan, diktiert aus Berlin, zu folgen hatte, brach auch das letzte Gegenargument der Linken zusammen, dass ein Staat, der keine zentral gelenkte Planwirtschaft habe, kein sozialistischer sein könne. (s. hier eine Sammlung von 45 Artikel. zum Thema, dass Nazis links waren))

Auch das Vierte Reich, aufgebaut von den SED-und Stasiseilschaften auf der einen Seite und den 68-ern und ihren Folgegenerationen auf der anderen Seite, ist eine linke Diktatur, so wie es der Nachfolgestaat des Dritte Reichs – die DDR – ebenfalls war.

Merkel ist eine Stalinistin, die SED war und ist stalinistisch, die Stasi ebenfalls – nur die westdeutschen Linken orientierten sich lieber an dem größten Massenmörder aller Zeiten: Mao Tse Tung. Eine zeitlang – mann fasst es kaum – verehrten diese Verrückten sogar Idi Amin – und nicht zu vergesssen: Den Völkermörder Pol Pot.

Wahnsinnige und ihre feigen Mitläufer beherrschen unser Land

Dieses ideologisch wahnsinnige pathokratische Gemenge beherrscht nun unser Land – und führt es im Eiltempo in den Abgrund.

Dass ein Stegner (SPD), der ohne Problem eine glänzende Karriere bei den Nazis hätte machen können, dass die Grünen (Mao- und Pol Pot-Fans) und dass die Linkspartei(durch und durch stalinistisch, wenngleich sie derzeit auf „aufgeklärt“ macht – dies anders sehen, liegt in der Natur der Sache.

Diese roten Ratten – der Sozialismus, nicht der Islam, ist die Primärinfektion der westlichen Welt – haben Deutschland binnen drei Jahrzehnten in ein Land verwandelt, in welchem sie die Meinungsfreiheit abschafften, die Deutschen zu Menschen zweiter Klasse machten, jeden Kritiker dieser Entwicklung mittels ihrer schieren Medienhoheit  zu Gesetzlosen machten und mittels unbegründeter Strafbefehle in den privaten Ruin treiben – und die meisten Deutschen tun immer noch so, als lebten sie in einem normalen demokratischen Land.

Dieses Land ist zu einem landesweiten Umerziehungslager sozialistischer Couleur geworden:

An 365 Tagen, 24 Stunden rund um die Uhr arbeiten alle Sender und nahezu alle Printmedien daran, den Deutschen das allein seligmachende Denken beizubringen. Und sie dabei stets an ihre „Urschuld“ im Dritten Reich zu erinnern. Wobei sie „vergessen“ darauf hinzuweisen, dass diese Urschuld durch ihresgleichen, durch Linke also, erst geschaffen worden war.

Nun werden die ersten Dissidenten bereits von der neuen Gestapo abgeholt. Natürlich nennen sich diese Polizei-Einsatzkommandos nicht so. Aber sie agieren genau so wie ihre historischen Vorbilder.

Michael Mannheimer, 19.1.2018

***

 

 

Von Andreas Köhler, 

4. Reich aktuell: Die ersten werden bereits abgeholt

Aktuell von der Polizei gejagt: Aufklärer, Satiriker, Kritiker, Aktivist und Provokateur Sven Liebich „im Kampf gegen die Diktatur“

 

Für die Aufklärer über die Taten des „totalitaristischen und offenbar irrsinnig gewordenen Merkel & Co-Regimes“ wird es – spätestens seit der Wiederauferstehung von linken Goebbels-, Freisler- & Co.-Nachahmern täglich immer härter. Es werden nicht nur Facebook- Nachrichten und YouTube Videos zensiert und gelöscht: Es werden vermehrt ganze Kanäle und Accounts entsorgt. Jetzt werden die ersten Regimekritiker und Widerstandskämpfer abgeholt. Früher drohte ihnen das Konzentrationslager, das Fallbeil, der Strick, der Fleischerhaken oder die Erschießung. Was droht ihnen heute? Sven Liebich befürchtet das Schlimmste, denn er hat kein Vertrauen mehr in dieses Regime.

Zum Hintergrund – Die üblichen Nebenbei-Meldungen vom Tage

Was gibt es Neues? Wir überfliegen mal kurz „Angelas Tagebuch vom 16. Januar 2018“. Berlin: „Abgelehnter Asylbewerber begeht brutalen Raubmord und schneidet jemandem die Kehle durch. München: Nigerianer überfällt am Bahnhof 59-jährige Russin, reißt ihr Slip und Strumpfhose nach unten und versucht sie zu vergewaltigen. Brandenburg: 19-Jährige von schwarz fahrendem Libanesen im Zug sexuell belästigt. In Mannheim gab es eine Messerstecherei und in Durmersheim wurde ein 44-Jähriger von zwei Algeriern zusammengeschlagen und danach lebendig begraben, wo er erstickt.

Politik und Staatsmedien interessieren sich nicht für solche „Kleinigkeiten“. Sie sprechen pauschal von lapidaren Einzelfällen, an die man sich irgendwie gewöhnen müsse. Denn – so Katrin Göring-Eckardt von den Grünen – „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“ Es ist sogar von einer bunten Bereicherung die Rede.

Wir lesen weiter in „Angelas Tagebuch vom 16. Januar 2018?. Gelsenkirchen: 17-Jähriger von zwei Unbekanntem mit „dunklem Teint“ überfallen, geschlagen und beraubt. Grünau: Syrer wird bei Anti-Terror-Razzia festgenommen. Bochum: Drei Männer mit schwarzen Vollbärten entreißen 78-jähriger Rentnerin die Einkaufstasche. Hamburg: Libyer überfällt 20­Jährige, Holzwickede: 56-Jährige von einer Gruppe beschimpft, mit dem Messer bedroht, verletzt und beraubt.

Ja, das Land wird täglich „schöner“ und „sicherer“, die „News“ und Politikeransichten immer „seriöser“: Selbst die Krankenkassen werden jetzt angeblich entlastet. Weg von solchen medial inszenierten Propaganda-Fake-News fragen wir uns: Welche neuen Bereicherungen gibt es z.B. in Krefeld oder Duisburg? Auch hier wird man am gleichen Tag fündig. Krefeld: Junger Mann mit „dunklem Teint“ attackiert 42-Jährige von hinten, will sie zu Boden reißen und droht mit sexueller Gewalt. Krefeld: 18-Jährige von einem „ungepflegtem Südländer“ verfolgt und sexuell belästigt. Duisburg: Die Polizei fahndet mit Foto nach Abdul Aziz Ali wegen versuchtem Mord.

Gehen wir zur Abwechslung mal nach Wolfenbüttel: „Mann“ spricht 33-Jährige „in gebrochenem Deutsch“ an und begrapscht sie. Oder nach Hamburg: 23-jähriger Asylant begrapscht Frau. Als ihr Begleiter einschreitet, werden ihm Schläge angedroht. Wie steht es eigentlich um unsere jüdischen Mitbürger, die im Lande von Merkels Gästen offensichtlich weniger gelitten sind? Wir lesen: Jüdische Angriffsziele im gesamten Bundesgebiet ausgespäht.

Was passiert weiter? Wie sind die Reaktionen auf derartige Taten? Auszugsweise gehen wir nach Berlin: Abgelehnter Asylbewerber durchschneidet jemandem bei einem brutalen Raub die Kehle und wird nicht abgeschoben. Oder nach Frankfurt: Trotz selbstgebauter Rohrbombe im Keller kommt Terrorverdächtiger auf freien Fuß.

Was ist das Ergebnis für Gesamt-Deutschland? Ernüchtert lesen wir: Die Politiker wollen die Zahl der Migranten nicht begrenzen, es ist eine unbegrenzte Einwanderung möglich. Es mögen alle kommen – und zwar unkontrolliert, auch Straftäter, insbesondere jene, die in ihrer Heimat nicht mehr erwünscht sind, da zu gefährlich. Die Gefängnisse sind – wie man liest – mittlerweile zwar voll – aber Deutschland wird das angeblich alles schaffen. Wir werden zum Auffangbecken der Dritten Welt – und das sei gut so. Die ganze Welt braucht unsere Hilfe.

Die ganze Welt soll kommen. Und wenn nicht? Dann müssen wir nach Afrika gehen und noch mehr Propaganda machen (Zitat Merkel). „Wir schaffen das!“, hört man von der Führerin, die radikal ist und kein Limit will – wie damals bei Stalingrad. Wir schaffen das – oder wir werden wir Heroen untergehen.

Parallel zu diesem Irrsinn und den neuen Taten von heute urteilt die ausländische Presse vernichtend über das neue Zensurgesetz von Maas. Man spricht hier zwar noch nicht von Konzentrationslagern aber zumindest von einer „Rückkehr der Meinungspolizei“, von „Volkserziehungsprogrammen“ und „Zensur“, „angefeuert von einem Staat, der mit Meinungspolizeien in der Vergangenheit schreckliche Erfahrungen gemacht hat“. Und auch im Inland berichtet z.B. T-Online am 17.01.: Deutschland rutscht im Demokratieindex ab.

Zurück zu den täglichen Schreckensberichten des Wahnsinns: Das waren jetzt nur einige. Es sind – insgesamt betrachtet – jedoch alles Folgen der von den Regierenden und ihren Mitläufern verfolgten Ideologie und ihrer fehlgeleiteten unheilvollen Zwangspolitik, die sich gegen die eigenen Bürger richtet. Hinzu kommt für den 16.01. dann übrigens noch ein kleiner Messeranschlag in Cottbus mit einem kostenlosen Umzug als Dankeschön. Den Rest sparen wir uns hier aus Zeit- und Platzgründen.

Aber zum Glück gibt es mittlerweile genügend engagierte Aufklärer, die Informationen und Fakten sammeln und entsprechend berichten. Es sind jene mutigen Kritiker, die bemüht sind, diesem Regime Paroli zu bieten. Es sind jene, bei denen Psychologie- und Geschichtswissen irgendwie gefruchtet hat. Es sind jene, die eben nicht jeden Schwachsinn in der Papageiensprache nachplappern und nachäffen, was ihnen vom System indoktriniert wird.

Es sind jene, die den Unterschied zwischen einer echten Demokratie und einer Diktatur kennen und fühlen. Es sind jene, die mutig aufstehen wie z.B. die Münchner Gruppe der „Weißen Rose“ um die Studenten Hans und Sophie Scholl, Alexander Schmorell, Christoph Probst, Willi Graf und der Professor Kurt Huber, die in den Jahren 1942/43 sechs Flugblätter gegen das NS-Regime verbreitet hatte und dafür verfolgt und hingerichtet wurde. Justiz­Scherge Freisler hatte damals seine wahre Freude. Heute haben Leute wie er natürlich einen anderen Namen. Ihr Charakter und ihre Gesinnung weisen aber Parallelen auf.

Und heute? Heute schauen die Studenten, Lehrer und Professoren zu. Nein, sie machen teilweise sogar mit. Wie früher auch. So werden auch heute die meisten Infos unterdrückt und verschleiert. Gelingt dies nicht, werden zur Ablenkung oder psychologischen Relativierung einfach alternative Fakten geschaffen.

Was die zuvor genannten Taten und die Täter anbetrifft: Nur ganz selten kommt es zu einer Strafverfolgung. Und wenn doch, dann kommen die Täter ganz schnell wieder auf freien Fuß, zumindest dann, wenn es sich um Gäste jener Frau handelt, die zusammen mit ihrer Gefolgschaft dieses Land seit 2015 so richtig umkrempeln will – in eine wahre Schreckensherrschaft des Irrsinns und Wahnsinns, darüber hinaus in eine neue Meinungs­Diktatur von der Goebbels, Freisler und Co. durchaus noch etwas hätten lernen können.

Oder haben sich die Scheindemokraten von heute das etwa von damals abgeguckt? Schließlich wird doch immer wieder betont, dass man seine Lehren gezogen hätte. Wie war das gemeint? Schauen wir uns einmal um:

Für die Aufklärer und den Widerstand gegen das totalitaristische und offenbar irrsinnig gewordene Merkel & Co-Regime wird es – spätestens seit der Wiederrauferstehung von Goebbels-, Freisler- & Co.-Nachahmern, ihren neuen Gesetzen und ihrer willkürlichen Auslegung entsprechend der Regime-Gesinnung täglich immer härter. Es werden nicht nur Facebook-Seiten und YouTube Videos zensiert und gelöscht, sondern vermehrt ganze Kanäle entsorgt z.B. der YouTube Kanal von Oliver Flesch.

Jetzt hat es Sven Liebich erwischt:

Der mutige Hallenser Regimekritiker und Aktivist ist bekannt durch seine famosen und teilweise genialen provokativen Satire-Aktionen: Dazu zählten z.B. Demos für mehrFlüchtlinge und seine Auftritte als islamistischer Hassprediger oder Bundeswehr-Werber.

Ebenso war er Redner auf 168 sogenannten Montags-Demos und auf einem neu eingerichteten deutschen „Speakers Corner“ in Halle an der Saale. Mit seinen provokativen Störaktionen gegen die sogenannte „Vereinsmafia“ und die mit ihr „unter einer Decke steckenden“ Politiker sowie seinem teilweise völlig „durchgeknallt“ wirkendem Kanal „Svens Welt“ war Liebich schon lange ein Dorn im Auge von Politik und von Linksradikalen – auch weil Liebich, der Inhaber eines T-Shirt-Bedruckungs-Shops ist, voller unermüdlicher Energie zu strotzen scheint und trotz härtesten Angriffen gegen ihn scheinbar nie aufgibt. Andere hätten schon lange „das Handtuch geschmissen“ – Liebich nicht. Er kämpft weiter – wenn auch etwas chaotisch und improvisiert wirkend.

Wandschmierereien wie „Liebich verrecke“ (ähnlich wie im NS-Regime vor 1945 – da hieß es „Judas verrecke“) und Mordaufrufe gegen ihn sind nichts Neues für ihn, ebenso wenig die Löschung von Videos bei YouTube. Jetzt wurde sein YouTube Kanal gelöscht und noch radikaler: Aktuell wird Liebich – wie er selbst in einem „vielleicht letzten“ Video“ erklärt – von der Polizei gejagt und auch sein Wohn- und Arbeitsumfeld aufs Korn genommen.

In seiner „hoffentlich nicht letzten“ Videobotschaft vom 16.01.2018 erklärt Liebich, dass die Polizei bei seinem Vermieter vorstellig geworden sei – und drei Stunden lang dessen Grundstück durchsucht habe. Angeblich lege ein Haftbefehl gegen Liebich vor. Das Durchsuchungskommando hätte sich jedoch angeblich nicht ausgewiesen. Man brauche keinen Durchsuchungsbeschluss, denn es lege ein Haftbefehl vor. Liebich befürchtet das Schlimmste, nämlich, dass man ihn abholen und ermorden wolle. So wurde es ihm unlängst angedroht.

Auch wurde Liebichs Firma angeblich von einem Kommando mit 4 Einsatzfahrzeugen durchsucht. Das Firmengrundstück sei hermetisch abgeriegelt worden. Angeblich ginge es um „etwas ganz Großes“. Nähere Informationen liegen Liebich jedoch nicht vor.

Der Hallenser Provokateur, Satiriker und Regimekritiker weiß nicht, was er jetzt machen soll. Zunächst will er eigenen Angaben zufolge einen Anwalt kontaktieren. Zugleich gibt er für den Fall seines plötzlichen Todes bzw. den Fall, dass man seine Leiche ggf. auffände in seiner Videobotschaft bekannt, dass er trotz aller aktuellen Probleme mit dem Regierungsapparat nicht suizidgefährdet sei. Liebich geht davon aus, dass das Regime aktuell zu allem fähig sei. Abschließend ruft Liebich alle Aufklärer, Aktivisten und Widerstandskämpfer im Lande auf, Standhaft zu bleiben und mit ihrer Aufklärungsarbeit und ihrer Kritik an der aktuellen Feudalregierung weiterzumachen.

http://wahrheitfuerdeutschland.info

Wahrheitsvideo

 

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